Zwtl.: Ist die Elektromobilität im Wandel?
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Disruption in der Automobilindustrie
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Elektromobilität im Aufschwung
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Plattformstrategie entscheidend für den Markterfolg
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„Made in Europe“ ein wichtiges Argument
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Stellantis Austria ist bereit: mit 52 Elektromodellen größtes
Angebot am Markt – mit bis zu 750 Kilometern Reichweite in der
Preisklasse ab 50.000 Euro
Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria dazu bei
einer Pressekonferenz begleitend zu den Wiener Elektrotagen: „Die
Elektromobilität gewinnt weiter an Aufschwung, trotz medialer und
politischer Kontroversen. Die Elektromobilitätstechnologie bringt
Vorteile in allen Bereichen. Wichtig ist, den Aspekt „Made in Europe“
in den Vordergrund zu stellen, denn die europäische
Automobilindustrie und mit ihr die Zulieferindustrie und
Automobilwirtschaft mit insgesamt rund 13,8 Millionen Arbeitsplätzen
ist ein wichtiger wirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Motor
in Europa.“
Markus Wildeis weiter: „Die Automobilindustrie ist in
wirtschaftspolitischer und gesellschaftspolitischer Hinsicht eine
Schlüsselindustrie in Europa und steht vor großen Herausforderungen.
Diese rasch zu bewältigen ist eine wichtige, gemeinsame Aufgabe im
Sinne aller, um Wertschöpfung und Wohlstand in Europa weiterhin zu
sichern.“
Stellantis Austria vertritt in Österreich die ikonischen
Automobilmarken Abarth, Alfa Romeo, Citroën, DS Automobiles, Fiat,
Jeep, Opel, Peugeot sowie die neue Start-Up-Marke Leapmotor.
Zwtl.: REGULARIEN in der Automobilindustrie
Regulatorische Vorgaben sind heute einer der stärksten Treiber
für den Wandel in der Automobilindustrie. Sie beauftragen und
beschleunigen die Investitionen und die Entwicklung von
Elektrofahrzeugen in allen Bereichen, fördern technologische
Innovationen und stärken Nachhaltigkeit. Sie erhöhen sie den Druck
auf die Industrie, schnell und konsequent zu handeln.
Gleichzeitig stellen überbordende Regularien erhebliche Gefahren
für die Automobilindustrie, die Zulieferindustrie und letztlich die
Beschäftigten der Industrie dar. Ambitionierte CO2-Ziele sind
einerseits berechtigt, andererseits muss der Bestand der
Automobilindustrie in Europa, seine Wertschöpfung, seine
Arbeitsplätze und sein positiver Beitrag zur Gesellschaft gesichert
bleiben.
Hohe Produktionskosten in Europa sind ein klarer
Wettbewerbsnachteil, dem es auf europäischer Ebene zu begegnen gilt.
Dies im Sinne der rund 13,8 Millionen an Menschen, die direkt und
indirekt in der Automobilwirtschaft in Europa beschäftigt sind und
täglich ihren wichtigen Beitrag für das Funktionieren Europas, ihrer
Heimatländer und der Gesellschaft leisten.
Für Stellantis gilt: Was andere als Hürde sehen, ist ein
Katalysator. Mit einer breiten Multi-Energy-Plattform-Strategie,
einem umfangreichen Angebot von insgesamt 52 Elektrofahrzeugen und
starker europäischer Produktion versteht sich das Unternehmen als ein
europäischer Motor für die Zukunft.
Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria dazu. „Die
zunehmenden Regularien stellen die gesamte Branche vor enorme
Herausforderungen. Hohe Investitionen, steigende Kosten und
Wettbewerbsnachteile gegenüber Importen aus Übersee nach Europa sind
reale Risiken, die niemand unterschätzen darf. Gleichzeitig sehen wir
darin aber auch einen klaren Auftrag: Stellantis hat die Größe, die
Innovationskraft und die richtige Strategie, um diese Hürden zu
meistern. Mit unserer Multi-Energy-Plattform-Strategie, starken
ikonischen Marken und europäischer Produktion verwandeln wir
regulatorischen Druck in einen Wettbewerbsvorteil.“
Zwtl.: MARKTDISRUPTION ist einzigartig
Zwtl.: Disruption Nummer 1:
Der europäische Neuwagenmarkt1 ist seit 2019 nachhaltig
eingebrochen. Wurden vor 2019 jährlich noch rund 18 Millionen
Neufahrzeuge (PKW+NFZ) in Europa (EU+EFTA+UK, Quelle: ACEA) verkauft,
so schwankt der Absatz seit 2020 und 2025 zwischen 12,9 Millionen und
für heuer prognostizierten rund 15 Millionen Neufahrzeugen. In den
vergangenen 5 Jahren fehlen dem Markt, der Industrie, den Händlern,
den Werkstätten rund 20 Millionen Fahrzeuge, die nicht gekauft
wurden. Dies bedeutet eine große Belastung für alle Stakeholder
inklusive der Staaten durch weniger Steuereinnahmen sowie der
Gesellschaften durch Werksschließungen und Verlust von
Arbeitsplätzen. Dies bedeutet weiters, dass der Fahrzeugbestand auf
den Straßen immer älter wird und eine Erneuerung auf
umweltfreundlichere, emissionsärmere Fahrzeuge nicht stattfindet.
Dies ist auch ein ökologischer Rückschritt.
Zwtl.: Disruption Nummer 2:
Alle Hersteller sind während der aktuellen Transformationsphase
hin zu emissionsreduzierter und schließlich emissionsfreier Mobilität
mit teuren Doppelgleisigkeiten in den Produktionswerken konfrontiert.
Es müssen parallel Fahrzeuge mit verschiedenen Motorisierungen, vom
klassischen Verbrenner, über Hybrid- und Plug-In-
Hybridmotorisierungen bis hin zu Elektromotorisierungen produziert
werden, um die Kundennachfrage zu bedienen. Dies bedeutet höhere
Produktionskosten und damit höhere Fahrzeugpreise.
Zwtl.: Disruption Nummer 3:
Chinesische Hersteller1 haben ihren Marktanteil in Europa bereits
auf über fünf Prozent ausgebaut – Tendenz klar steigend. Grundlage
dieses Wachstums sind einerseits hohe Produktionskapazitäten in
China, andererseits staatliche Unterstützungsprogramme, die die
Wettbewerbsfähigkeit zusätzlich stärken. Während sich die Expansion
zunächst stark auf vollelektrische Fahrzeuge konzentrierte, hat sich
das Bild seit der Einführung europäischer Importzölle verändert: Plug
-In-Hybride rücken zunehmend in den Mittelpunkt der chinesischen
Mitbewerber und verzeichnen aktuell die stärksten Wachstumsraten.
Zwtl.: Ladeinfrastruktur – in Österreich auf einem guten Weg
In Österreich gibt es mittlerweile mehr als 32.000 öffentliche
Ladepunkte für Elektrofahrzeuge2. Dennoch wird es einen raschen
weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur benötigen, um zukünftigen
Anforderungen zu genügen. Das Ladenetz wächst zwar stetig, die
meisten Ballungsräume und Autobahnen sind relativ gut versorgt,
insgesamt ist die Verteilung ungleichmäßig: In Städten ist die Dichte
an Ladepunkten hoch, in ländlichen Regionen gibt es noch Lücken. Dazu
kommt die Komplexität für Kundinnen und Kunden durch undurchsichtige
Tarife, Lade-Apps und Bezahlmodellen.
Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, dazu: „Für
viele potenzielle Elektroauto-Kunden ist das Gefühl, möglicherweise
zu wenige Ladestationen vorzufinden sowie die Einfachheit beim Laden
ein psychologisches Hindernis. Dabei ist die Ladeinfrastruktur
bereits heute gut ausgebaut, eine Erweiterung und ein Ausbau aber
trotzdem notwendig. Bei Preistransparenz und Bezahlsystem herrscht
große Unsicherheit und noch größerer Handlungsbedarf. Ein Elektroauto
zu Laden, muss noch einfacher werden.“
Zwtl.: E-Mobilität weiter im Aufwind
Die Elektromobilität in Österreich1 erlebt einen klaren
Aufschwung. Immer mehr Kundinnen und Kunden entscheiden sich für
alternative Antriebe. Seit Jahresbeginn bis Ende August wurden die
Neuwagenzulassungen von Elektro-PKW am Markt um 45 Prozent gesteigert
und 43.666 Elektro-PKW neu zugelassen. Damit ist mehr als jedes
fünfte, neu zugelassene Fahrzeug ein Elektrofahrzeug.
Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, sagte dazu
bei einer Pressekonferenz: „ Die Elektromobilität in Österreich ist
endgültig im Alltag angekommen. Bereits jedes fünfte heute in
Österreich verkaufte Auto ist ein Elektroauto. Die Kundinnen und
Kunden sehen, dass Elektrofahrzeuge heute Reichweite, Preis und
Verfügbarkeit bieten, die überzeugen. Stellantis nimmt hier eine
bedeutende Rolle ein: Wir bieten bereits mit 40 Elektro-PKW und 12
Elektronutzfahrzeugen ein sehr breites Fahrzeugportfolio an, wir
treiben die Modelloffensive voran und sind Marktführer bei
elektrischen Nutzfahrzeugen. Damit leisten wir einen wichtigen
Beitrag zur Mobilitätswende in Österreich.“
Markus Wildeis weiter: „Wenn Angebot und Rahmenbedingungen
stimmen, entscheiden sich die Menschen bewusst für ein E-Auto. Unsere
Marken beweisen: Wir haben das richtige Angebot für die individuellen
Mobilitätsbedürfnisse der Menschen in Österreich – ob elektrisch oder
mit verschiedenen Hybridmotorisierungen.“
Zwtl.: DIE LÖSUNGEN VON STELLANTIS
Zwtl.: Hersteller-Plattformstrategie entscheidend für den Markterfolg
Stellantis setzt konsequent auf hochmoderne Multi-Energy-
Plattformen, die maximale Flexibilität bieten – sowohl für das
Unternehmen, als auch für den Handel und Kunden. Ob klassischer
Verbrenner, Hybrid, Plug-In-Hybrid oder vollelektrisch, auf ein und
derselben Fahrzeugarchitektur können verschiedene Antriebsarten
effizient produziert werden.
Das bedeutet Wirtschaftlichkeit für alle, schnellere
Markteinführungen und das Wichtigste: mehr Auswahl für Kundinnen und
Kunden, die je nach Bedürfnis auf den passenden Antrieb setzen können
– ohne auf Design, Raum oder Komfort zu verzichten.
Mit Plattformen wie der CITY, EMP2, e-CMP, der neuen Smart Car
Plattform und den neuen STLA Medium und STLA Large Plattformen
beweist Stellantis, dass technologische Vielfalt wirtschaftlich,
nachhaltig und kundenorientiert zugleich funktioniert.
Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, dazu:
“Unsere Multi-Energy-Plattform-Strategie ist unschlagbar und bringt
wesentliche Vorteile für alle. Die Multi-Energy-Plattformen sind der
Schlüssel zur Demokratisierung von modernen Antriebstechnologien und
echter Wahlfreiheit: ein Fahrzeug – mehrere Antriebe. So verbinden
wir Effizienz mit maximaler Flexibilität für unsere Kundinnen und
Kunden.“
Markus Wildeis weiter: „Bereits heute bieten unsere ikonischen
Automobilmarken Abarth, Alfa Romeo, Citroën, DS Automobiles, Fiat,
Jeep, Peugeot, Opel und die Startup-Marke Leapmotor in Österreich
insgesamt 40 Elektro-PKW und 12 Elektro-Nutzfahrzeuge an. Damit
bieten wir eine sehr große Modellauswahl und weitere Modelle werden
in Kürze dazukommen. Ich bin überzeugt, dass wir damit 99 Prozent
aller Kundenanforderungen abdecken können.“
Zwtl.: Stellantis Fahrzeug-Angebot ist das größte Angebot am Markt
Stellantis bietet bereits heute in Österreich mit insgesamt 52
Elektromodellen davon 40 Elektro-PKW und 12 Elektronutzfahrzeuge, das
größte Angebot an Elektrofahrzeugen an.
Stellantis bietet ein einzigartiges Angebot an Elektrofahrzeugen
unter 25.000 Euro Transaktionspreis.
Die Angebotspreise von Elektrofahrzeugen der ikonischen
Automobilmarken von Stellantis starten beispielsweise ab nur 18.990
Euro für den Citroën ë-C3 Electric Urban Range. (Angebotspreis inkl.
MWSt.)
In den oberen Fahrzeugsegmenten C und D bietet Stellantis
Fahrzeuge mit bis zu 750 Kilometern Reichweite nach WLTP in der
Preisklasse ab 50.000 Euro inkl. MWSt.
Darüber hinaus bietet Stellantis auch Elektrofahrzeuge im Bereich
der Mikromobilität um rund 8.000 Euro an. (Preise inkl. MwSt.)
Markus Wildeis dazu: „Für die Akzeptanz und den langfristigen
Erfolg der Elektromobilität sind drei Faktoren entscheidend: Preis,
Leistbarkeit und Reichweite. Genau hier setzen wir Maßstäbe: Mit 40
vollelektrischen PKW und 12 vollelektrischen Nutzfahrzeugen stellen
wir das größte Elektromodellangebot am Markt. Wir sind ein Anbieter,
der Elektrofahrzeuge schon ab unter 25.000 Euro Transaktionspreis
anbietet. Und wir haben Modelle mit Reichweiten von 600 bis 700
Kilometern in der 50.000-Euro-Klasse im Programm. Damit machen wir
Elektromobilität für alle Kundinnen und Kunden attraktiv und
zugänglich.“
Zwtl.: „MADE IN EUROPE“ ein wichtiger Wert
Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, dazu:
„Hightech, Qualität und Innovationskraft sind in Österreichs
Automobilindustrie zuhause und leisten einen unverzichtbaren Beitrag
zu Europas Automobilindustrie. Österreich ist im Herzen von Europa
und nur in und mit Europa zukunftssicher. „Made in Europe“ ist ein
Wert, der noch nie so wichtig war wie heute. In Europa produzierte
Fahrzeuge sichern Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Wohlstand für alle
Europäer, aber auch für alle Österreicher. Dafür stehen wir bei
Stellantis.“
Für immer mehr Menschen ist die Herkunft eines Produkts ein
entscheidendes Kaufkriterium – besonders, wenn es um Fahrzeuge geht.
„Made in Europe“ steht dabei längst nicht nur für Qualität und
Verlässlichkeit, sondern auch für Verantwortung, Zukunftssicherheit
und regionale Stärke.
Europäische Produktionsstätten arbeiten nach strengen Standards,
sowohl was Fertigung und Technologie betrifft, als auch in Bezug auf
Umwelt- und Sozialrichtlinien. Fahrzeuge aus europäischer Herstellung
profitieren von modernsten Produktionsmethoden, kurzen Lieferwegen
und einer engen Verzahnung mit den lokalen Märkten. Das Ergebnis:
schnelle Verfügbarkeit, hohe Flexibilität bei der Anpassung an
Kundenwünsche und weniger Risiken in den Lieferketten.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit ist europäische Fertigung ein
klarer Vorteil. Kürzere Transportwege, ambitionierte Umweltauflagen
und der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien in den Werken
verbessern die CO₂-Bilanz erheblich – ein Pluspunkt, der sowohl für
Privatkunden als auch für Unternehmen immer wichtiger wird.
Darüber hinaus stärkt „Made in Europe“ die regionale Wirtschaft:
Es schafft Wertschöpfung vor Ort, sichert in Europa rund 13,8
Millionen Arbeitsplätze und in Österreich rund 370.000 Arbeitsplätze,
sorgt für Steuereinnahmen und treibt Innovation sowie technologische
Weiterentwicklung auf dem Kontinent voran. Gerade in Zeiten globaler
Unsicherheit bietet europäische Produktion Stabilität, Transparenz
und Unabhängigkeit – ein starkes Argument für die Zukunft.
Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, weiter:
„Made in Europe muss wieder mehr Wert haben! Made in Europe steht für
Qualität, Verlässlichkeit und Nähe. In Zeiten globaler Unsicherheit
und wachsendem Nachhaltigkeitsbewusstsein gewinnt die europäische
Herkunft enorm an Bedeutung – für unsere Kundinnen und Kunden und
unsere Partner. Stellantis produziert die hier verkauften Fahrzeuge
fast alle in Europa, und das ist ein klares Bekenntnis zu unseren
Wurzeln, zu Innovation und zur Verantwortung gegenüber der Region.
Für Stellantis und seine Retailpartner ist das ein klarer
Wettbewerbsvorteil: nachhaltige Mobilität aus Europa für Europa.“
Zwtl.: STELLANTIS AUSTRIA ist bereit!
Stellantis ist mit seinen ikonischen Marken Abarth, Alfa Romeo,
Citroën, DS Automobiles, Fiat, Jeep, Opel, Peugeot und der neuen
Start-Up-Marke Leapmotor in Österreich gut aufgestellt, geht seinen
Weg weiter. Alle Automobilmarken erneuern konsequent ihr
Modellangebot. Insgesamt bietet Stellantis in Österreich bereits 52
Elektromodelle an, davon 40 PKW-Elektrofahrzeugen und 12 elektrische
Nutzfahrzeuge.
Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, dazu: „Mit
insgesamt 52 Elektromodellen verfügen wir über das breiteste Angebot
am Markt. Unser Angebot reicht von elektrischen Mikrofahrzeugen ab
8.000 Euro, von vollelektrischen PKW unter 20.000 Euro bis hin zu
Elektrofahrzeugen mit bis zu 750 Kilometern Reichweite. Ergänzt wird
dieses Angebot durch eine Vielzahl an Modellen mit klassischen
Verbrennern, Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Antrieben. Damit geben wir
unseren Kundinnen und Kunden die Freiheit, ihr Wunschmodell zu wählen
– und anschließend den für sie passenden Antrieb. Genau diese
Vielfalt macht unsere Marken zu attraktiven Partnern für unser
Händlernetz und für unsere Kundinnen und Kunden.“
+++ ENDE +++
1 Hinweis: Quelle: STATNET und Statistik Austria
2 Quelle: Bundesverband Elektromobilität Österreich
FOTOCREDIT: © Georg Krewenka
Zwtl.: Über Stellantis
Stellantis N.V. (NYSE: STLA/ Euronext Mailand: STLAM/ Euronext
Paris: STLAP) ist einer der weltweit führenden Automobilhersteller.
Das Unternehmen setzt sich dafür ein, seinen Kundinnen und Kunden die
Freiheit zu geben, ihre Fortbewegungsart selbst zu wählen und die
neuesten Technologien zu nutzen. Stellantis schafft dabei Wert für
alle seine Stakeholder. Das einzigartige Portfolio umfasst die
ikonischen und innovativen Marken Abarth, Alfa Romeo, Chrysler,
Citroën, Dodge, DS Automobiles, FIAT, Jeep®, Lancia, Maserati, Opel,
Peugeot, Ram, Vauxhall, Free2move und Leasys. Weitere Informationen
finden Sie unter www.stellantis.com





