FPÖ – Resch: Lobautunnel zeigt, wie überflüssig die NEOS geworden sind

Wien (OTS) – „Während Wien im Verkehr erstickt und Pendler tagtäglich
im Stau
stehen, fällt den NEOS nichts Besseres ein, als gegen den dringend
notwendigen Lobautunnel zu polemisieren“, so der freiheitliche
stellvertretende Ausschussvorsitzende für Stadtentwicklung, Mobilität
und Wiener Stadtwerke LAbg. Klemens Resch in einer Reaktion auf die
heutige Landtagsdebatte.

„Die NEOS sind gegen alles, was Wien voranbringt. Aber dass sie
gleichzeitig sowohl im Bund als auch in Wien mitregieren, und das
Projekt trotzdem kommt, zeigt nur eines: Diese Partei ist politisch
völlig entbehrlich. Sie kann nichts durchsetzen und wird von ihren
Koalitionspartnern ignoriert“, so Resch.
Besonders absurd ist, dass die Pinken offenbar versuchen, den Grünen
den Rang als größte Autofahrer-Hasser-Partei abzulaufen: „Das sieht
man auch daran, dass sie Millionen-Projekte für sinnlose Radwege
befürworten, die den Autoverkehr blockieren. Das führt zu noch mehr
Abgasen, noch mehr Stau und noch mehr Lärm – also genau zum Gegenteil
von dem, was sie angeblich erreichen wollen.

Dass das Projekt Lobautunnel nun endlich umgesetzt werden soll, ist
in Wahrheit das Ergebnis des jahrelangen Drucks der FPÖ – in Wien
ebenso wie auf Bundesebene. Der Lobautunnel ist kein Prestigeprojekt,
sondern eine notwendige Maßnahme zur Entlastung der A23, für weniger
Lärm, weniger Abgase und mehr Lebensqualität, vor allem für die
Menschen im 22. Bezirk. Die Zeit der ideologischen Blockaden ist
vorbei, nun muss endlich gebaut werden“, so Resch abschließend.