Zwtl.: Forschung und Innovation für das eigene Land
nutzbar zu machen
Die FHK bedankt sich für den starken Vorstoß und die Unterstützung
zur Einführung des Doktorats an Fachhochschulen/Hochschulen für
Angewandte Wissenschaften (FH/HAW), so wie dies kürzlich auch aus den
zwei bildungs- und forschungsstarken Bundesländern NÖ und Vorarlberg
eingefordert wurde. Die Landeshauptleute Johanna Mikl-Leitner und
Markus Wallner haben sich mit einer Pressemeldung und einem
entsprechenden Schreiben an Frau BM Eva-Maria Holzleitner gewandt (
siehe Berichterstattung auf ORF.at ).
„Wir freuen uns sehr über die positiven Signale und unterstützen
eine rasche Umsetzung dieser notwendigen Entwicklung für den
Gesamtsektor. Die Einführung des Doktorats an HAW/FH ist nicht nur
ein Gebot der Stunde, sondern für Österreich ein einfacher, schneller
und sicherer Weg, die Karrierechancen für Forschende zu erweitern und
die Österreichische Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.
Anwendungsorientiertes Wissen und Innovationen im Land zu halten,
muss uns allen ein Anliegen sein, zumal dies ja in anderen Ländern
bereits Gang und gäbe ist“ betont FHK-Präsidentin Ulrike Prommer.
Zwtl.: Alles ist bereit, es fehlt nur die rasche Umsetzung durch das
Ministerium
Alle FH/HAW betreiben erfolgreich Angewandte Forschung und
leisten einen wertvollen Beitrag zur Stärkung der Ö. Wirtschaft.
K. Koleznik, FHK-Generalsekretär, sieht die Forderungen aus
Vorarlberg und NÖ stellvertretend für viele andere Akteure und den
gesamten FH/HAW-Sektor, die sich schon lange dafür einsetzen. „Diese
haben hier einen schönen Rahmen für ganz Österreich aufgespannt, den
man nur noch mit einer rechtlichen Grundlage befüllen muss“, zeichnet
er sein Bild von der aktuellen Situation: „Einfacher geht es nicht
mehr“.
Von der Erfahrung über die Infrastruktur bis hin zu konkreten
Umsetzungsvorschlägen ist an den FH/HAW alles bereit. Jetzt gilt es,
keine Zeit und Ressourcen mehr zu verlieren!





