Wien (OTS) – Bis zu 645.000 Zuschauerinnen und Zuschauer bei einem
Marktanteil von
21 Prozent erlebten gemeinsam mit Franziska Weisz, Diana Amft, Jasmin
Gerat und Franziska Hackl im Oktober 2022 in ORF 1 in der
gleichnamigen ORF/ARD-Degeto-Film/ARD-Erfolgsserie „Tage, die es
nicht gab“. Stark nachgefragt waren mit 424.000 Nettoviews (
Nutzungsvorgänge) und einer Durchschnittsreichweite pro Folge von
53.900 auch die ORF-Streams der ersten Staffel, die seit Herbst 2022
insgesamt rund ein Jahr verfügbar waren. Ab dem 17. November ist das
Quartett jeweils montags um 20.15 und 21.05 Uhr in Doppelfolgen in
ORF 1 (sowie bereits 24 Stunden vorab auf ORF ON) in der zweiten
Staffel des Serien-Highlights „Tage, die es nicht gab – Tödliche
Geheimnisse“ zu sehen. Trotz größter Bemühungen der vier Freundinnen
will sich ein ruhiges Leben in Zollberg nicht so recht einstellen,
denn es gibt eine neue Leiche – und damit neue Ermittlungen. Der
Zusammenhalt der Frauen ist allerdings nach wie vor felsenfest – und
wichtiger denn je, denn ein Mordmotiv muss man bei ihnen allen nicht
lange suchen.
Neben den vier österreichisch-deutschen Publikumslieblingen
drehten für die acht neuen 48-minütigen Folgen von Mai bis September
2024 in Wien und Umgebung erneut u. a. Sissy Höfferer, Tobias Resch,
Rick Kavanian, Jutta Speidel, Wanja Mues, Etienne Halsdorf, Stefan
Pohl und Andreas Lust sowie Paulina Hobratschk, Maya Unger und Cesár
Sampson. Regie führten, wie auch schon bei der ersten Staffel, Anna-
Katharina Maier und Mirjam Unger nach Drehbüchern von Mischa Zickler.
Franziska Weisz: „Kaum ein anderes Format, das die Beziehungen
zwischen den Akteurinnen so konsequent und komplex erzählt“
„Miriam hat sich nicht verändert, aber die Umstände haben sich
massiv verändert und das zeigt uns neue Seiten und Facetten von
Miriam. Das ist das Schöne daran, eine Figur über mehrere Staffeln
erzählen zu können. Man hat einfach mehr Raum, um eine vielschichtige
Figur aus unterschiedlichen Richtungen zu beleuchten. Ich weiß nicht,
wie, aber es ist unseren wunderbaren Regisseurinnen Anna Katharina
Maier und Mirjam Unger und dem tollen Autor Mischa Zickler gelungen,
den Suchtfaktor der Serie nochmal anzuheben. Die zweite Staffel ist
der Beweis dafür, dass wir in Staffel eins erst die Spitze des
Eisbergs gesehen haben!“ Und weiter: „Ich kenne kaum ein anderes
Format, das die Beziehungen zwischen den Akteurinnen so konsequent
und komplex erzählt wie ‚Tage, die es nicht gab‘. Hier werden
Menschen erzählt, die, bei all der schönen Fassade, nicht gefallen
wollen, und genau deshalb liebt man sie so. ‚Tage, die es nicht gab‘
ist eine psychologisch herausragend gut erzählte Dramaserie, die sich
immer mehr Richtung Thriller aufbaut. Deshalb kommen auch
Krimi/Thriller-Fans voll auf ihre Kosten und on top ist der Humor und
Wortwitz wirklich unschlagbar.“
Diana Amft: „Spannend und aufregend“
Dazu, was in der zweiten Staffel auf ihre Rolle zukommt, sagt
Diana Amft: „Der Charakter der Doris Hauke hat sich in der zweiten
Staffel nicht wirklich verändert, sie muss sich allerdings wesentlich
größeren Herausforderungen stellen, vor allem in ihrem Privatleben
passiert sehr viel und sie wird ganz schön auf die Probe gestellt.
Ich darf ja noch nicht zu viel verraten, aber ich kann versprechen,
dass es sehr spannend und aufregend wird.“
Jasmin Gerat: „Gehen gemeinsam auf eine Reise in die menschlichen
Abgründe“
„Inés ist ganz sicher mehr zu sich selbst gekommen und dennoch
hat sie eine Instabilität in sich, die sehr herausfordernd und
anstrengend für sie ist. Anstrengend, weil sie etwas anderes vorgibt,
sich nicht ganz zeigt und die immer Starke mimt. Sie hält ihre
Verletzlichkeit gut unter Verschluss. Einzig Olivier erreicht sie an
ihren wunden Punkten. Und das Thema Olivier ist ja mit seinem
Rauswurf aus dem Elternhaus längst nicht geklärt. Das Problem wurde
nur verschoben und wird mit immensem Kraftaufwand verdrängt. Aber wie
bei einem Dampfkocher wird ihr auch das langsam, aber sicher bald um
die Ohren fliegen.“ Außerdem: „‚Tage, die es nicht gab‘ serviert und
erklärt dem Zuschauer nichts. Wir gehen gemeinsam auf eine Reise in
die menschlichen Abgründe! Wie gut kann man sich gegenseitig wirklich
kennen? Wie viele Geheimnisse tragen wir mit uns rum? Kein Mensch hat
eine reine Weste und ich mag an dieser Serie, die der Autor Mischa
Zickler so grandios geschrieben hat, dass genau das thematisiert
wird.“
Franziska Hackl: „Großartige Frauenfiguren, die eine
vielschichtige Geschichte erzählen“
Über ihre Rolle sagt Franziska Hackl: „Christiane hat gelernt,
ihr Glück wieder selbst in die Hand zu nehmen und mehr im Moment zu
leben. Mit dem alten Leben in ein neues, sozusagen. Ihr Charakter
bleibt derselbe, doch verborgene Seiten treten stärker hervor – sie
darf wieder etwas glücklicher sein – und dabei unberechenbar
bleiben.“ Und weiter: „Eine Reihe emotionaler Zerreißproben erwartet
mich. Ich stoße auf Wahrheiten, die ich lieber nicht erfahren hätte –
und auf Konflikte, denen ich mich stellen muss. Teils unfreiwillig,
teils aus eigenem Antrieb. Es bleibt spannend. In jeder Hinsicht.“
Zur Serie: „Die Serie begeistert mich durch ihre gelungene Mischung
aus Thriller, Drama, Krimi und Humor – und durch die vielen
großartigen Frauenfiguren, die eine vielschichtige Geschichte
erzählen dürfen. Keine Selbstverständlichkeit.“
Mehr zu den Inhalten der Folgen
„Tage, die es nicht gab – Tödliche Geheimnisse“: Folge 1 (Montag,
17. November, 20.15 Uhr, ORF 1, 24 Stunden vorab auf ORF ON)
Die vier Freundinnen Miriam (Franziska Weisz), Doris (Diana Amft)
, Inès (Jasmin Gerat) und Christiane (Franziska Hackl) führen ein
beschauliches Leben im ruhigen Zollberg. Miriam hat nach der
Scheidung von Joachim (Andreas Lust) einen neuen Freund. Christiane
und Filip (Stefan Pohl) haben eine entzückende kleine Tochter. Inès
ist glücklich mit Etienne (Wanja Mues), auch ganz ohne Olivier (
Etienne Halsdorf). Und bei Doris und Sebastian (Rick Kavanian)
herrscht pure Harmonie – wie eh und je. Es scheint also Ruhe in die
Leben der vier Frauen eingekehrt zu sein. Wäre da nicht diese Emily (
Paulina Hobratschk), die im Haus von Doris ermordet aufgefunden wird.
„Tage, die es nicht gab – Tödliche Geheimnisse“: Folge 2 (Montag,
17. November, 21.05 Uhr, ORF 1, 24 Stunden vorab auf ORF ON)
Der Mord an Emily Wagenthein beschäftigt nicht nur das
Ermittlerduo Leodolter (Tobias Resch) und Grünberger (Sissy Höfferer)
, sondern auch Miriam, Doris, Christiane und Inès. Sie hatten in der
Vergangenheit mit Emily zu tun, die sich viele Feinde in Zollberg
gemacht hat. Nur Inès scheint keinen Kontakt zu Emily gehabt zu haben
und möchte auch nichts von ihrem Sohn Olivier hören. In ihren Augen
ist er der Hauptverdächtige. Er verdient es, im Gefängnis zu sitzen,
und sie traut ihm auch einen Mord zu.
„Tage, die es nicht gab – Tödliche Geheimnisse“ ist eine
Produktion von MR FILM in Koproduktion mit ORF und ARD Degeto, MDR,
SWR, WDR, NDR, BR und RB, hergestellt mit Unterstützung von FISA+ und
Film in Austria (ABA).
„Tage, die es nicht gab – Tödliche Geheimnisse“ auf ORF ON
streamen
Die neuen Folgen von „Tage, die es nicht gab – Tödliche
Geheimnisse“ stehen bereits 24 Stunden vorab auf ORF ON zur
Verfügung, wo auch die erste Staffel zum Wiedersehen gestreamt werden
kann.





