Wien (OTS) – Die Wiener FPÖ-Stadträtin Ulrike Nittmann übt scharfe
Kritik an der
„Nur Ja heißt Ja“-Kampagne der Stadt Wien. „Diese Kampagne geht
völlig an der eigentlichen Problematik vorbei. Statt endlich wirksame
Maßnahmen gegen importierte Gewalt und sexuelle Übergriffe zu setzen,
verteilt die Stadt eine deutschsprachige Sensibilisierungskampagne,
die die Hauptzielgruppe aufgrund nicht vorhandener Deutsch-Kenntnisse
gar nicht erreicht“, so Nittmann.
Nittmann verweist auf die Kriminalstatistik: „Es ist eine
Tatsache, dass insbesondere Täter aus Syrien oder Afghanistan bei
Sexualdelikten deutlich überrepräsentiert sind. Wenn die Stadt
trotzdem an dieser Art von Kampagne festhält, dann müsste sie aus
Gründen der Zielgruppenorientierung lediglich in arabischen Sprachen
veröffentlicht werden (فقط نعم ىعنى نعم). Alles andere ist reine rot-
pinke Showpolitik.“
„Eine derart schlechte Kampagne ersetzt jedenfalls keine echte
Sicherheitspolitik. Die Wienerinnen brauchen nicht Plakate oder
Videos, sondern konsequente Bestrafungen sowie Abschiebungen
straffälliger ausländischer Täter. Nur so kann man die Sicherheit von
Frauen in Wien nachhaltig stärken. Die Ludwig-SPÖ weigert sich jedoch
weiterhin, die wahren Ursachen der Gewaltproblematik anzuerkennen und
entschlossen zu handeln“, betont die FPÖ-Stadträtin.





