Michael Niavarani in ORF-„Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“: Premierengast bei Nina Horowitz am Valentinstag

Wien (OTS) – Am Valentinstag, Samstag, dem 14. Februar 2026, startet
„Liebesg‘schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ von und mit Nina
Horowitz: Der Titel ist Programm und die Moderatorin bekannt als
„Kupplern der Nation“ aus dem erfolgreichen TV-Kultformat, das heuer
mit seiner 30. Staffel ein rundes Jubiläum feiert. Im neuen,
gleichnamigen Podcast, der ab Dienstag, dem 17. Februar, auch als
Video-Format in ORF 1 zu sehen ist, wird Horowitz allerdings
niemanden verkuppeln, sondern als Host mit ihren Gästen über die
Liebe sprechen. Thema sind Gefühle, Beziehungen, Lust, Sex,
Trennungen und alles was sonst noch dazu gehört – die großen und
kleinen Fragen des Liebens und Lebens eben. Anders als beim TV-Hit
„Liebesg’schichten und Heiratssachen“, in dem man die ORF-
Dokumentaristin nur als Fragenstellerin aus dem Off kennt, wenn sie
Singles aus ganz Österreich porträtiert, tritt sie nun auch vor die
Kamera und spricht mit ihrem Gegenüber über ganz persönliche
Erfahrungen – auch die eigenen. Zum Auftakt begrüßt Horowitz
Starkabarettist Michael Niavarani – und wenn Nina und „Nia“
aufeinandertreffen, stimmt die Chemie bzw. rennt der Schmäh. Was war
seine größte Liebesschlappe, was findet der Publikumsliebling
romantisch, wie oft wurde er trotzdem schon verlassen? All das und
noch viel mehr erfährt man in der Premierenfolge des neuen Formats –
abrufbar ab 14. Februar auf ORF Sound und allen gängigen Podcast-
Plattformen bzw. zu sehen am 17. Februar um 23.00 Uhr in ORF 1 und
auf ORF ON (dort danach als Video on Demand verfügbar).

Mehr zum Inhalt von Folge 1: „Nia“ bei Nina

Nicht nur wohl, sondern beinahe „erotisiert“ fühlt sich Michael
Niavarani im Podcast-Studio von Nina Horowitz mit all dem
Schnickschnack und den Nippes, die die beiden umgeben – vom schwarzen
Keramikpudel bis zum roten Neonherz, es fehlt an nichts. Beste
Voraussetzungen also für ein Gespräch über die Liebe und die Lust.
Und es zeigt sich schnell, dass Humor auch in „Nias“ Liebesleben eine
gewaltige Rolle spielt: „Wenn ich nicht lustig wäre – ich hätte bis
heute noch keinen Sex gehabt.“ Oder anders gesagt: „Mein Körper ist
mein Kapital und wir sind in einer Wirtschaftskrise“, witzelt der
einmal sogar zum lustigsten Österreicher gekürte Kabarettist aus
eigener Erfahrung. Aber auch, dass man sich mit einem witzigen Spruch
in einem Beziehungsstreit schnell mal auf dünnes Eis begibt, hat
Niavarani schon erlebt: „Dann fällt mir einfach ein Satz ein, wo ich
weiß: Bist du deppert ist das lustig, wenn ich das jetzt sag. Ich
weiß aber gleichzeitig: Ich rüttle am Watschenbaum“. „Und sagst du es
trotzdem?“, will seine Gastgeberin wissen. „Na sicher, ich kann nicht
anders.“ Denn Humor, so Niavarani, ist eine Gehirnwindung „da kann
man gar nichts dagegen tun“.

Nina Horowitz plaudert in ihrem Podcast aus dem Nähkästchen und
erzählt über die „Liebesg‘schichten“-Dreharbeiten, bei denen sie in
den Wohnungen der Singles auch gern mal das eine oder andere
Keramikfigürchen abstaubt, bevor das Filmen losgeht: „Man sieht ja
bei der Kamera wirklich jedes Staubfluserl.“ Niavarani erkennt darin
aber eine gefinkelte Strategie der „Kupplerin der Nation“: „Das
heißt, du bist eigentlich sehr gefährlich – du verkleidest dich als
Putzfrau, so gewinnst du Vertrauen und dann sagt man irgendwann zu
dir – ‚Hearns, ich hätt‘ so gern a Frau. Finden Sie mir doch bitte
eine‘.“ Michael Niavarani spricht mit Nina Horowitz eine Stunde lang
u. a. darüber, was Romantik für ihn bedeutet – Achtung, Spoiler:
keine Sonnenuntergänge! –, über seine größte Liebesschlappe und das
Scheitern von Beziehungen – insgesamt waren es bisher acht, die zu
Bruch gingen –, aber auch über seine aktuelle, bisher längste
Partnerschaft, die er seit 2014 führt, über Familie, das Sterben und
den Tod. Sterben würde er selbst am liebsten beim Sex! „Weil dann ist
die Wahrscheinlichkeit, dass ich unsterblich werde, sehr hoch“,
scherzt der Publikumsliebling.

Weitere sieben Folgen mit Nadja Bernhard, Helene Klaar, Thomas
Stipsits, Pablo Hagemeyer, Gerti Senger, Lara Vadlau und Thomas
Sykora

„Liebesg‘schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ ist vorläufig
auf acht Folgen angelegt, die wöchentlich, immer ab Samstag auf ORF
Sound und allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar sind bzw.
dienstags im Spätabend (23.00 Uhr bzw. 23.30 Uhr) auf dem Programm
von ORF 1 (und ORF ON) stehen. In Episode zwei (24. Februar) öffnet
sich dann „ZIB“-Anchorwoman Nadja Bernhard beim Gespräch über die
Liebe, während in der dritten Podcast-Sendung Österreichs bekannteste
Scheidungsanwältin Helene Klaar (3.3.) mit Nina Horowitz über ihre
beruflichen Erfahrungen zum Thema (gescheiterte) Beziehungen spricht.
In den weiteren drei Ausgaben sind Kabarettist Thomas Stipsits (10.
März), Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Narzissmus-
Experte Pablo Hagemeyer (17. März) und noch ohne fixen Sendetermin
Psychologin und Paartherapeutin Gerti Senger, Segel-Olympiasiegerin
Lara Vadlau sowie Ex-Skirennläufer und ORF-Skiexperte Thomas Sykora
zu Gast.

Bewerbungen für „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-
Jubiläumsstaffel noch möglich

Auch wenn Filmemacherin und Neo-Host Nina Horowitz derzeit mit
dem neuen Podcast beschäftigt ist, drehen sie und ihr Team parallel
schon an der Jubiläumsstaffel der TV-Porträtreihe. Singles aus allen
Bundesländern, die bei der 30. Saison von „Liebesg’schichten und
Heiratssachen“ dabei sein wollen, können sich bei der Redaktion
bewerben: via E-Mail an [email protected] bzw. per Brief an
ORF, Kennwort „Liebesg’schichten“, Hugo-Portisch-Gasse 1, 1136 Wien
oder telefonisch unter 0800 44 30 140.