Know-how für eine Welt ohne Barrieren

Wien (OTS) – Neben einem Infostand ist die Organisation in Panels zu
Smart Cities,
digitalen Lösungen, KI-Assistenzsystemen und Standards vertreten.
Klaus Höckner, stv. Vorstandsvorsitzender, der als nationaler
Botschafter von AccessibleEU selbst 3 Sessions leitet, betont:
„Digitale Innovation muss inklusiv sein, damit Lösungen für alle
nutzbar werden und langfristig gesellschaftlich wirken.“

Elmar Fürst, Vorstandsvorsitzender, hebt hervor: „Die Zero Project
Conference ist ein Forum für inklusive Entwicklungen. Wir gestalten
Veränderungen aktiv mit und fördern Barrierefreiheit als
gesamtgesellschaftliches Zukunftsthema.“ Werner Rosenberger, Experte
für digitale Barrierefreiheit, ergänzt: „Unternehmen brauchen
verlässliche Leitlinien. Standards und Zertifikate können genau das
leisten.“ Christian Zehetgruber, Geschäftsführer der Videbis,
präsentiert moderne, teils KI-gestützte Lesegeräte und betont: „Wir
verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz – von individueller Beratung
über Schulungen bis zur eigenen Produktentwicklung für Menschen aller
Altersgruppen.“

Gemeinsam mit der Hilfsgemeinschaft ist auch die IAAP D-A-CH
vertreten. Ihre diesjährige Session widmet sich technologischen
Lösungen für mehr digitale Zugänglichkeit.

Zudem stellt die Hilfsgemeinschaft Bildungsinitiativen vor,
darunter ein Erasmus+-Projekt mit Bildungsreisen für Menschen mit
Sehbeeinträchtigungen zur Stärkung von Austausch und Qualifizierung.
Dieses Projekt wurde von der EU kofinanziert.

Die Teilnahme unterstreicht die Rolle der Hilfsgemeinschaft als
aktive Mitgestalterin einer inklusiven Gesellschaft.

Weitere Informationen:

https://zeroproject.org/conferences/zero-project-conference-2026