Wien (OTS) – Nach dem Auftakt mit Starkabarettist Michael Niavarani
am
Valentinstag (bzw. im TV am 17. Februar 2026) geht „Liebesg’schichten
und Heiratssachen – Der Podcast“ mit Nina Horowitz in die nächste
Runde. Am Samstag, dem 21. Februar, ist auf ORF Sound und allen
gängigen Podcast-Plattformen Episode zwei abrufbar, in der sich „ZIB“
-Anchorwoman Nadja Bernhard in einem sehr persönlichen Gespräch über
die Liebe öffnet und so manch spannendes Detail aus ihrem Leben mit
ihrer Gastgeberin und dem Publikum teilt. Die Videoaufzeichnung der
Sendung steht am Dienstag, dem 24. Februar, um 23.30 Uhr in ORF 1 und
auf ORF ON (anschließend auch als Video-on-Demand) auf dem Programm.
„Wie in einer Therapiestunde“ – mehr zum Inhalt von Folge 2:
„Wenn die Liebe da ist, ist sie das schönste Gefühl überhaupt“,
bekennt Vollblutjournalistin Nadja Bernhard in diesem sehr offenen
Gespräch. Und auch für Romantik hat die bekannte „Zeit im Bild“-
Präsentatorin, die für den ORF insgesamt zehn Jahre im Ausland, u. a.
als Korrespondentin in Rom und Washington, tätig war, durchaus etwas
übrig – zum Beispiel bei einem kulinarischen Erlebnis zu zweit.
Darüber, warum Glasnudelsuppe beim ersten Date aber trotzdem eine
schlechte Wahl ist, aber auch über vieles mehr lachen Gastgeberin
Nina Horowitz und sie in dieser Folge.
Und das, obwohl Bernhard ja eigentlich gar nicht zum neuen Podcast
der „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Macherin kommen wollte, wie
Horowitz gleich zu Beginn erzählt: „Du hast ja geglaubt, dass ich
dich verkuppeln will.“ Und das will die in Kanada geborene
Südsteirerin auf keinen Fall werden – nicht einmal von der
„Verkupplerin des Landes“, wie sie Horowitz nennt. In ihrer Rolle als
Neo-Podcast-Host stellt diese klar: „Aber es ist ja sowieso nicht der
Fall. Es ist ein Podcast, bei dem ich mit Prominenten oder
Expertinnen und Experten über die Liebe spreche.“ „Und du hast
gedacht: Nehm’ ich gleich eine Expertin“, pariert Bernhard
scherzhaft.
Das neue Studio des „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Podcasts
kommt bei der Hundeliebhaberin jedenfalls gut an – finden sich doch
ein paar süße Porzellan-Vierbeiner wie ein schwarzer Pudel und ein
weißer Malteser in der Dekoration, ganz in bester „Liebesg’schichten“
-Nippes-Manier. Wen ihr Hund vielleicht zwicken würde, wie sehr sie
sich auf die Liebe einlässt, für wen sie sich sogar einen Anker
tätowieren lassen würde und wodurch Nina Horowitz sie fast zu Tränen
rührt, all das und vieles mehr erzählt Nadja Bernhard in diesem sehr
persönlichen und tiefgehenden Podcast-Gespräch. „Wie in einer
Therapiestunde“, stellt die Moderatorin humorvoll fest.
Weitere sechs Ausgaben mit Helene Klaar, Thomas Stipsits, Pablo
Hagemeyer, Gerti Senger, Lara Vadlau und Thomas Sykora
„Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ ist vorläufig
auf acht Folgen angelegt, die wöchentlich immer ab Samstag auf ORF
Sound und allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar sind bzw.
dienstags im Spätabend (ca. 23.30 Uhr) auf dem Programm von ORF 1 (
und ORF ON) stehen. In der dritten Episode spricht Österreichs
bekannteste Scheidungsanwältin Helene Klaar (3. März) mit Nina
Horowitz über ihre beruflichen Erfahrungen zum Thema (gescheiterte)
Beziehungen. In den weiteren drei Ausgaben sind Kabarettist Thomas
Stipsits (10. März), Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
sowie Narzissmus-Experte Pablo Hagemeyer (17. März) und noch ohne
fixen Sendetermin Psychologin und Paartherapeutin Gerti Senger, Segel
-Olympiasiegerin Lara Vadlau sowie Ex-Skirennläufer und ORF-
Skiexperte Thomas Sykora zu Gast.
Bewerbungen für „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-
Jubiläumsstaffel noch möglich
Auch wenn Dokumentaristin Nina Horowitz derzeit mit dem neuen
Podcast beschäftigt ist, drehen sie und ihr Team parallel schon an
der Jubiläumsstaffel der TV-Porträtreihe. Singles aus allen
Bundesländern, die bei der 30. Saison von „Liebesg’schichten und
Heiratssachen“ dabei sein wollen, können sich bei der Redaktion
bewerben: via E-Mail an [email protected] bzw. per Brief an
ORF, Kennwort „Liebesg’schichten“, Hugo-Portisch-Gasse 1, 1136 Wien
oder telefonisch unter 0800 44 30 140.





