Klagenfurt/Wien (OTS) – Auswertungen der Agenda Austria, basierend
auf aktuellen Zahlen,
sprechen eine klare Sprache. Diese entlarven die
wirtschaftspolitischen Mythen der bunten Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ
und NEOS. Während Unternehmer in den vergangenen Jahren pauschal als
Profiteure diffamiert wurden, zeigt die Realität ein völlig anderes
Bild: Löhne und Gehälter sind seit 2020 deutlich stärker gestiegen
als Unternehmensgewinne, welche teilweise sogar rückläufig sind.
Gleichzeitig explodieren die staatlichen Ausgaben, insbesondere
im Pensionssystem. Diese Dynamik verschärft den Druck auf die
öffentlichen Finanzen und erhöht mittelbar die Belastung für jene,
die den Wohlstand überhaupt erst erwirtschaften: Österreichs
Unternehmen!
Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Diese Entwicklung ist
brandgefährlich für den Standort Österreich. Unternehmen sehen sich
mit überproportional steigenden Lohnkosten, wachsender Abgabenlast
und gleichzeitig stagnierenden oder sinkenden Gewinnen bzw. gar
Verlusten konfrontiert. Daher werden Investitionen zurückgestellt,
die Wettbewerbsfähigkeit geht verloren und Arbeitsplätze geraten
immer mehr unter Druck.
Statt diese Realität anzuerkennen, hält die Bundesregierung an
ideologisch geprägten Narrativen wie der sogenannten „Gierflation“
fest und betreibt weiterhin eine Politik, die Leistung bestraft und
Unternehmertum systematisch schwächt. Vor allem vom linken
Bestandteil dieser Bundesregierung, der links-linken Babler-SPÖ.
KommR Günter Burger, Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft
Kärnten dazu: „Die Zahlen sind ein klarer Weckruf: Unsere Betriebe
kämpfen mit steigenden Kosten, schrumpfenden Margen oder gar
Verlusten, während die Bundesregierung weiter Geld verteilt und
verschleudert, welches sie nicht hat. Wer Unternehmer ständig
belastet und gleichzeitig die Staatsausgaben in die Höhe treibt,
gefährdet unseren gesamten Wirtschaftsstandort und den Wohlstand in
unserem Land. Die Freiheitliche Wirtschaft fordert den Rücktritt
dieser Regierung bestehend aus der politisch mitlerweilen dritten
Garnitur von links-linken Parteigängern. Macht den Weg frei für
freiheitliche Experten die Wirtschaft kennen und können!“





