Wien (OTS) – Als „kurioses Sammelsurium an Unwahrheiten, Propaganda
und
Verschwörungstheorien der pinken Brüssel-Fanatiker“ bezeichnete heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA die
Pressekonferenz der beiden NEOS-Politiker Brandstätter und Oberhofer
zur Parlamentswahl in Ungarn. „Dieser pathologische Ungarnhass ist
für Vertreter einer Noch-Regierungspartei eigentlich nur noch
beschämend. Schon allein Oberhofers ‚Fake News‘, wonach er bei einer
Delegationsreise der Parlamentarischen Gruppe Österreich-Ungarn in
Budapest von wesentlichen Diskussionen ausgeschlossen worden sei,
sagen eigentlich schon alles aus. Richtig ist, dass er sich selbst
vor Ort kaum an Debatten aktiv beteiligt und sogar während einer
Aussprache mit dem ungarischen Parlamentspräsidenten Laszlo Köver
einfach aufgesprungen und aus dem Raum gerannt ist, ohne
wiederzukehren. Vermutlich, weil ihm die EU-kritischen Aussagen von
Köver nicht gepasst haben. Die Unterstellung, er wurde von Gesprächen
ausgeschlossen, stimmt schlichtweg nicht. Er war überall, so wie alle
Delegationsmitglieder, eingeladen und anwesend!“, erklärte
Hafenecker, der auch Obmann der Parlamentarischen Gruppe Österreich-
Ungarn ist.
Denselben Wahrheitsgehalt würden Brandstätters und Oberhofers
haltlose Attacken auf den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor
Orbán haben, von angeblicher Korruption, über die Zerstörung der
unabhängigen Justiz und die vermeintliche Kontrolle über Medien bis
hin zu angeblichen ‚False-Flag‘-Operationen und Eingriffen des
russischen Geheimdienstes in die Parlamentswahl: „Welcher Journalist
wurde eingesperrt, wie Brandstätter behauptet hat? All das sind
abenteuerliche Märchen, die genauso der Fantasie dieser beiden pinken
EU- und NATO-Vasallen entspringen, wie angebliche Zebras am Anwesen
von Viktor Orbáns Vater oder die Räuberpistole, dass Fidesz 80
Prozent der ungarischen Medienlandschaft übernommen hätte. Fakten
waren Brandstätter und Oberhofer hingegen keine Erwähnung wert, wie
etwa die Morddrohungen aus der Ukraine gegen Orbán und seine Familie
oder, dass sich immer mehr abzeichnet, dass Nord Stream von Ukrainern
gesprengt wurde.“
Für die NEOS sei Ministerpräsident Orbán das „absolute
ideologische Feindbild“, weil er die eigene Bevölkerung über die
Interessen Brüssels stelle, sich nicht an der Kriegstreiberei der EU-
Eliten im Ukraine-Krieg beteiligt, sondern für Frieden eintritt, und
auch nicht Milliarden an Steuergeld in die Ukraine pumpt, wenn
Selenskyj danach rufe. „In wessen Sold stehen die NEOS eigentlich?
Für wen machen sie Politik? Bauen sie vielleicht schon für etwaige
Geschäftspläne ihres pinken Parteioligarchen Haselsteiner vor, der
möglicherweise ein großes Stück vom ‚Wiederaufbaukuchen‘ in der
Ukraine haben will? Die Interessen Österreichs und unserer
Bevölkerung sind es jedenfalls nicht, für die sie sich hier ins Zeug
hauen.“





