Wien (OTS) – SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim betont, dass
in einer
Zeit, in der „das ganze Land einen Beitrag leistet, um das Budget zu
konsolidieren und wichtige Investitionen in Gesundheit,
Kinderbetreuung und Beschäftigung zu ermöglichen, wirklich niemand
Verständnis für exorbitante Spitzengehälter hat – und schon gar nicht
in öffentlichen Unternehmen wie der Staatsholding ÖBAG, deren Chefin
mehr als 740.000 Euro kassiert, oder im ORF. Wir schlagen daher
Obergrenzen für Spitzengehälter vor, die sich an der Gehaltspyramide
von Politiker*innen orientieren. In aller Klarheit: Niemand in
öffentlichen Unternehmen oder staatsnahen Betrieben darf mehr
verdienen als der Bundespräsident! Das gilt für die ÖBAG genauso wie
für den ORF. Wir wollen die gesetzlichen Rahmenbedingungen schaffen,
um ausufernden Spitzengehältern in öffentlichen oder staatsnahen
Betrieben einen Riegel vorzuschieben.“ „Der Spargedanke muss sich
auch in Spitzengehältern niederschlagen“, so Seltenheim am Dienstag
gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. **** (Schluss) bj/ls





