Altheim (OTS) – Die Büro- und Objektmöbelbranche steht weiterhin
unter massivem
Druck. Investitionszurückhaltung, steigende Kosten und geopolitische
Unsicherheiten prägen die Konjunktursituation. Wiesner-Hager Möbel
reagiert mit der Markteinführung der Neuauflage von Österreichs
beliebtester Bürostuhlserie paro und schafft damit seine eigene
Produktkonjunktur.
Nach den konjunkturbedingten Umsatzrückgängen im Geschäftsjahr
2025/26 erwartet Wiesner-Hager für das heurige Jahr wieder eine
deutliche Stabilisierung des Geschäfts. „Aus heutiger Sicht gehen wir
im Wirtschaftsjahr 2026/27 von einer Umsatzsteigerung auf 43 Mio Euro
aus – gegenüber 39 Mio Euro im abgelaufenen Jahr – weil sich erste
positive Konjunktursignale bereits im 2. Halbjahr 2026 positiv auf
die Geschäftsentwicklung auswirken sollten“, zeigt sich
Geschäftsführerin Laura Wiesner zuversichtlich. „Am meisten zu
schaffen macht uns der enorme Wettbewerbsdruck durch die hohen
Kostensteigerungen – insbesondere im Lohn- und Gehaltsbereich – der
vergangenen Jahre. Mit den vierthöchsten Lohnkosten in Europa ist es
sehr anspruchsvoll, sich auf europäischer Ebene erfolgreich zu
behaupten.“
Zwtl.: Die richtigen Produkte zur richtigen Zeit.
Mit der Markteinführung des Bürostuhls paro_3 in diesem Frühjahr
antwortet Wiesner-Hager auf die aktuelle Konjunkturflaute und führt
den Bestseller paro in die dritte Drehstuhl-Generation. Wiesner-Hager
ist Marktführer bei Bürodrehstühlen in Österreich, mehr als 600.000
Menschen sitzen europaweit auf paro Stühlen Made in Austria . „Wir
verbinden mit paro_3 erstklassige ergonomische Funktionalität mit
neuer gestalterischer Wandlungsfähigkeit. So verleihen wir der Serie
neuen Schwung und sprechen damit auch neue Kundengruppen an“, zeigt
sich Laura Wiesner von der neuen Produktfamilie überzeugt.
Zwtl.: Öffentliche Ausschreibungen: Bürokratie als Wachstumsbremse.
Öffentliche Ausschreibungen entwickeln sich immer öfter zum
bürokratischen Hindernislauf: Überzogene Anforderungen, komplizierte
Verfahren und realitätsferne Vorgaben belasten Unternehmen unnötig.
Kritisch sind auch Preisbindungen über zwei oder mehr Jahre zu sehen,
die das Risiko einseitig auf Anbieter abwälzen. „Wir fordern von
öffentlichen Auftraggebern mehr Mut zu Direktvergaben – die
Möglichkeiten dafür sind oft gar nicht bewusst. Gleichzeitig braucht
es auf politischer Ebene einen entschlossenen Abbau überbordender
Bürokratie, damit öffentliche Beschaffung wieder schneller und
praxisnäher funktioniert und vor allem die regionale Wirtschaft
unterstützt“, ergänzt Karlheinz Preiml, Vertriebsleiter von Wiesner-
Hager Österreich.
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