Wien (OTS) – Am 29. April 2026 lud ÖVP-Innenminister Karner
anlässlich des 70.
Geburtstags seines ehemaligen Chefs, Ex-ÖVP-Innenminister Ernst
Strasser, zu einem Festessen ins Palais Modena, dem Sitz des
Innenministeriums. Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage
des stellvertretenden FPÖ-Sicherheitssprechers NAbg. Reinhold Maier
förderte nun die Kosten dieser Party mit vorwiegend Ex-ÖVP-Bonzen ans
Tageslicht, die rund 8.724 Euro betrugen. „Das ist wieder einmal
symptomatisch für die ÖVP und diese Verlierer-Ampel. Während bei der
Bevölkerung und unseren Polizisten mit dem Rotstift gewütet wird,
schmeißt Karner eine Geburtstagsparty auf Steuerzahlerkosten für
einen seiner ÖVP-Vorgänger im Innenministerium. Das ist ein Skandal
und ein Schlag ins Gesicht aller Österreicher und ganz besonders
unserer Exekutivbeamten, die jeden Tag unter Einsatz ihrer Gesundheit
für die Sicherheit im Land sorgen und mit dem neuen Dienstzeitmodell
verraten wurden“, kritisierte Maier scharf.
Mit dieser Steuergeldverschwendung würden die ÖVP und Karner
außerdem ihre Maske fallen lassen: „Strasser war ein schwarzer
Skandalpolitiker mit einem elendslangen Sündenregister. Dass der ÖVP-
Innenminister ihm zu Ehren eine solche Megafeier ausrichtet, beweist
nur, dass er offenbar sein mehr als zweifelhaftes politisches Erbe
weiter hochhalten will“, so Maier weiter, für den es nach möglichst
baldigen Neuwahlen zu einem echten politischen Systemwechsel mit
einem freiheitlichen Volkskanzler Herbert Kickl kommen müsse: „Diesem
selbstsüchtigen System muss der Stecker gezogen und die Österreicher
und ihre Sicherheit wieder an die allererste Stelle gerückt werden,
gerade im Bereich des Innenministeriums!“





