Wien (OTS) – Als „durchschaubaren PR-Gag der Sonderklasse“ bezeichnet
FPÖ-
Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker den für morgen von
Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) einberufenen „Klimagipfel“ der
Bundesregierung. Statt echter Entlastung liefere die Koalition erneut
nur eine inszenierte Kulisse – und jede Menge heiße Luft. „Diese
Verlierer-Ampel hoppelt der Themenlage hinterher und simuliert
Handeln. Am Ende steht eine gewaltige PR-Show, über deren Output in
einer Woche niemand mehr etwas weiß „, so Hafenecker. Man solle
endlich der Realität ins Auge blicken: „Egal wer Kanzler ist – in
Österreich wird es deshalb um kein Grad kühler.“
Fünf Jahre grüne Regierungsbeteiligung mit Ökomarxismus, CO2-
Steuern und dem Brüsseler „Green Deal“ hätten das Klima nicht
abgekühlt, dafür aber die Rechnung der Bürger explodieren lassen. Die
Grünen unter Ex-Ministerin Leonore Gewessler und die willfährige ÖVP
hätten Österreich mit Sanktionspolitik, Energiekosten-Explosion und
Industrie-Abwanderung in die Teuerung getrieben. Wo Betriebe ihre
Werke schließen und in Länder mit weniger Auflagen abwandern, gehe
auch Forschung, Innovationskraft und Wohlstand verloren – der
eigentliche Hauptschaden dieser Politik.
Besonders zynisch sei der Vorschlag der Regierung, die
juristischen Hürden für den Einbau von Klimaanlagen zu senken. „Das
erinnert an Marie Antoinette: Könnt ihr die Hitze nicht ertragen,
dann kauft euch halt eine Klimaanlage. Nur zahlen dieselben Menschen
heute rund 43 Prozent mehr für Strom als im Vorjahr – nur mit Luft
und Liebe läuft kein einziges Klimagerät“, stellt Hafenecker klar.
Die FPÖ setze dem konkrete Maßnahmen entgegen: verpflichtende
Klimaanlagen-Standards in Schulen, Krankenhäusern und Seniorenheimen,
wo Kinder und ältere Menschen in überhitzten Räumen leiden.
„Diese Regierung produziert vor allem eines: heiße Luft. Damit
leistet sie zur allgemeinen Erhitzung des Landes ihren wohl einzigen
messbaren Beitrag. Der einzig wirksame Klimaschutz, den diese
Verlierer-Ampel noch zustande bringt, wäre daher ihr geschlossener
Rücktritt“, so Hafenecker abschließend.





