VPNÖ-Zauner ad Schnedlitz: „Watschenmann Kickl will Frauen zurück an den Herd“

St. Pölten (OTS) – Mit ihrer heutigen Aussendung beweist die
Kickl-FPÖ einmal mehr, wie
weit sie sich von einer Politik für das Hier und Jetzt verabschiedet
hat. VPNÖ-Landesgeschäftsführer Matthias Zauner findet klare Worte
für die Wortmeldungen von FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz:
„Die Kickl-FPÖ will offenbar zurück ins gesellschaftspolitische
Mittelalter: Frauen zurück an den Herd, eine Herdprämie als
Familienpolitik und ein Parteichef, der sich die ‚gsunde Watschn’ im
Klassenzimmer zurückwünscht. Bleibt zu hoffen, dass Herbert Kickl
selbst nicht unter dieser körperlichen Züchtigung leiden musste und
diese Erfahrungen jetzt unseren Kindern weitergeben will.“

„Während Herbert Kickl mit dem Rohrstaberl wachelt und seine
blauen Wadlbeisser ein Frauenbild aus der Steinzeit herbeisehnen,
kümmern wir uns in Niederösterreich jedenfalls um die echten
Zukunftsfragen der Familien. Wir investieren in die Zukunft unserer
Kinder und schaffen echte Wahlfreiheit für Eltern. Das ist moderne
Familienpolitik – im Gegensatz zum Kurs ‚Zurück-in-die-Steinzeit’ der
Kickl-FPÖ“, so Zauner.

Die Volkspartei Niederösterreich arbeitet Tag für Tag daran, die
Lebensbedingungen der Menschen konkret zu verbessern. Mit der
Kinderbetreuungsoffensive wurde bereits 2023 der Startschuss für
einen eigenständigen niederösterreichischen Weg gelegt. Ziel ist es,
Familien echte Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung zu ermöglichen –
unabhängig davon, ob Eltern ihre Kinder selbst betreuen oder Beruf
und Familie verbinden wollen.

Bis 2027 werden Land und Gemeinden insgesamt 750 Millionen Euro
in die Kinderbetreuung investieren. Damit schafft Niederösterreich
konkrete Angebote und echte Wahlfreiheit für niederösterreichische
Familien.