Wien (OTS) – Trotz des erfolgreichen ersten Semifinales im Eurovision
Village
bleibt der Universitätsring im Bereich des Rathausplatzes auch am
Donnerstag, 14. Mai, entgegen der ursprünglichen Planung für den
Verkehr geöffnet. Eine Sperre ist aufgrund der aktuellen Wetterlage
nicht erforderlich.
Zwtl.: Positive Bilanz trotz Wetterumschwung
Trotz eines deutlichen Wetterumschwungs und spürbar kühler
Temperaturen besuchten am Dienstag rund 12.000 Besucher*innen das
Eurovision Village am Wiener Rathausplatz. Die Stimmung vor Ort war
dennoch ausgezeichnet: Fans aus ganz Europa sorgten für eine
mitreißende Atmosphäre und feierten gemeinsam den Auftakt der drei
ESC-Live-Shows in Wien.
Zwtl.: Keine Ringsperre auch beim zweiten Semifinale
Da das Wetter vorerst weiterhin wechselhaft bleibt und aktuell
nicht von einer Auslastung der maximal möglichen Kapazität auszugehen
ist, verzichten die Veranstalter auch am Donnerstag auf eine Sperre
des Universitätsrings. Der Abschnitt beim Rathausplatz bleibt somit
durchgehend befahrbar.
Auch der öffentliche Verkehr ist nicht von den Sperren betroffen.
Die Straßenbahnlinien 1, 2 und D fahren am Ring in beide Richtungen.
Aufgrund der kurzfristigen Anpassung kann es zu leicht veränderten
Intervallen kommen. Die Linie 71 wird, wie auch schon beim ersten
Semifinale, bis zum Schwarzenbergplatz kurzgeführt.
Zwtl.: Eurovision-Stimmung und vielfältiges Programm
Im Eurovision Village ist auch bei kühleren Temperaturen für
beste Stimmung gesorgt. Das Live-Programm startet täglich ab 16:00
Uhr mit einem „Tanzschein“-Flashmob von Radio-Wien-Tanzexperte Chris
Lachmuth, der gemeinsam mit dem Publikum die COSMÓS-Choreographie
einstudiert.
Am heutigen Mittwoch sorgen bereits untertags aktuelle ESC-Acts
für internationale Atmosphäre: Mit dabei sind unter anderem Satoshi (
Moldau), Alicja (Polen) – beide bereits für das Finale qualifiziert –
sowie Ardit Cuni (Albanien).
Ab 19:00 Uhr folgt ein hochkarätiges Abendprogramm mit bekannten
Eurovision-Größen: Lordi (Finnland, ESC-Sieger 2006, „Hard Rock
Hallelujah“), Erika Vikman (Finnland, ESC 2025, „Ich komme“) sowie
Tommy Cash (Estland, ESC 2025), der unter anderem seinen Hit
„Espresso Macchiato“ performt. Bereits am frühen Abend sorgt zudem
ESC-Ikone Senhit, die auch 2026 für San Marino angetreten ist, trotz
Ausscheidens im ersten Semifinale mit einem eigenen DJ-Set für
zusätzliche Stimmung.
Zwtl.: Public Viewing wie gewohnt
Auch das zweite Semifinale wird am Donnerstagabend live aus der
Wiener Stadthalle übertragen. Besucher*innen können das Event wie
gewohnt inmitten der einzigartigen Festivalatmosphäre am Rathausplatz
mitverfolgen.





