Wien (OTS) – „1.741 Insolvenzen allein im ersten Quartal dieses
Jahres sind der in
Zahlen gegossene Beweis dafür, wie diese Verlierer-Koalition unseren
Wirtschaftsstandort systematisch an die Wand fährt. Der minimale
Rückgang im Vergleich zum Vorjahres-Quartal ist daher alles andere
als ein Grund für Jubel“, so kommentierte heute FPÖ-
Wirtschaftssprecherin NAbg. Dr. Barbara Kolm die von der Statistik
Austria veröffentlichten Daten. Jede einzelne Unternehmensinsolvenz
sei eine Tragödie für die betroffenen Unternehmer, ihre Mitarbeiter
und deren Familien. „Anstatt gegenzusteuern, dreht die Regierung die
Insolvenzspirale mit ihren Plänen etwa für eine Erhöhung der
Körperschaftsteuer und zusätzlichen Belastungen beim
Familienleistungsausgleichsfonds für ältere Mitarbeiter.
Entlastungen, die dringend notwendig wären, werden für irgendwann
angekündigt und sind nur Nebelgranaten, weil sie gar nie kommen
werden“, so Kolm weiter.
Die Ursachen für die desaströse wirtschaftliche Lage seien für
die freiheitliche Wirtschaftssprecherin von den Systemparteien klar
hausgemacht: „Unsere Betriebe ächzen unter einer Rekordabgabenlast,
sie werden mit einem Bürokratiemonster erstickt und durch
explodierende Energiekosten, verursacht von einer Politik der zentral
gelenkten Planwirtschaft unter dem Deckmantel des Klimaschutzes, in
den Ruin getrieben. Die Insolvenzwelle ist daher kein Naturereignis,
sondern die Folge vorsätzlichen Versagens!“
Kolm forderte ein sofortiges Umdenken und klare Maßnahmen, um der
Wirtschaft und den Unternehmen wieder Luft zu verschaffen. „Während
die Systemparteien in Sonntagsreden von Entlastung faseln, haben wir
ein klares Programm. Wir fordern eine spürbare Senkung der
Lohnnebenkosten, um Arbeit wieder leistbar zu machen und die Betriebe
zu entlasten. Wir fordern einen konsequenten Bürokratieabbau, damit
sich Unternehmer auf ihr Geschäft konzentrieren können, statt
Formulare auszufüllen. Und wir fordern eine Energiepolitik, die auf
Leistbarkeit und Versorgungssicherheit setzt, statt auf ideologischen
Klimawahn. Das ist der wahre Standort-Turbo, den Österreich braucht,
und nicht die Blockadepolitik der Verlierer-Ampel.“





