FPÖ – Kolm: „Standortvernichtung mit Ansage – Verlust von 500 Jobs bei Lenzing droht!“

Wien (OTS) – Als „schwarzen Tag für den Wirtschaftsstandort
Oberösterreich und
eine weitere Bankrotterklärung der schwarz-rot-pinken
Regierungspolitik“ bezeichnete heute die FPÖ-Wirtschaftssprecherin
NAbg. Dr. Barbara Kolm die drohenden Massenkündigungen beim
Faserhersteller Lenzing. Dass bis zu 500 Arbeitsplätze zur
Disposition stehen und Teile der Verwaltung ins Ausland verlagert
werden sollen, sei die direkte Konsequenz des Totalversagens der
Verlierer-Ampel. „Wenn in anderen Ländern die Lohnnebenkosten
geringer sind und mehr Netto- vom Bruttolohn bleibt, ist das die
direkte Folge der verkrusteten Kammerstruktur und einer
arbeitnehmerfeindlichen Politik in Österreich“, so Kolm.

„Das ist die bittere Quittung für die wirtschaftsfeindliche
Politik dieser Regierung. Während man mit einer sinnlosen
Sanktionspolitik und grünen Energie-Fantasien die Kosten für unsere
Traditionsbetriebe in untragbare Höhen treibt, werden hunderte
heimische Arbeitsplätze geopfert und ins billigere Ausland
verschoben. Das ist die Vernichtung der heimischen Standortsicherheit
mit Ansage und ein Verrat an den fleißigen Menschen und ihren
Familien!“, so Kolm. Die Abwärtsspirale aus hohen Energiekosten,
überbordender Bürokratie und fehlender Wettbewerbsfähigkeit, in die
Österreich durch diese Regierung gestürzt wurde, koste nun tausende
Jobs.

„Anstatt mit Steuergeld ideologische Projekte im Ausland zu
finanzieren oder die Asylindustrie zu füttern, muss die Regierung
endlich die Rahmenbedingungen für unsere Betriebe verbessern. Wir
brauchen eine sofortige Kehrtwende. Runter mit den Energiekosten, weg
mit den unsinnigen Sanktionen und eine Steuerreform, die den Namen
auch verdient. Nur so können wir den Ausverkauf unseres
Wirtschaftsstandorts stoppen und Arbeitsplätze im Inland sichern.
Diese schwarz-rot-pinke, von nicht durchschaubaren und bürger-, und
wirtschaftsfeindlichen Motiven getriebene, Bundesregierung kann und
will es einfach nicht, unser Land wieder in den Mittelpunkt des
Interesses zu schieben“, musste Kolm zum wiederholten Male
feststellen.