FPÖ – Nepp: Ludwig betreibt Staatsbürgerschaftspolitik als Wählerbeschaffungsprogramm

Wien (OTS) – Mit scharfer Kritik reagiert FPÖ-Wien-Obmann Stadtrat
Dominik Nepp
auf die heute veröffentlichten Zahlen der MA 35. Demnach sind die
Anträge auf die österreichische Staatsbürgerschaft in Wien innerhalb
eines Jahres um fast 60 Prozent gestiegen. „Wien entwickelt sich
immer mehr zum Eldorado für jene, die von großzügigen
Sozialleistungen und einer verfehlten Migrationspolitik profitieren
wollen. Ausgerechnet jene Gruppen, die in den vergangenen Jahren im
Zuge der Massenzuwanderung nach Österreich gekommen sind, sollen nun
in immer größerer Zahl eingebürgert werden. Die rot-pinke
Staatsbürgerschaftspolitik ist ohne Wenn und Aber abzulehnen.“

Für den Wiener FPÖ-Obmann ist die Entwicklung kein Zufall. „Die
SPÖ fordert seit Jahren eine weitere Aufweichung der
Staatsbürgerschaftsregeln. Sie steht für sofortigen Familiennachzug,
lehnt Abschiebungen nach Syrien ab und fordert umfassende
Sozialleistungen ab dem ersten Tag. Das ist der Wiener Weg, wie ihn
sich Bürgermeister Ludwig und seine Genossen vorstellen.“

Was die SPÖ betreibt, ist nichts anderes als der Versuch, das
Ausländerwahlrecht durch die Hintertür einzuführen. Der Ludwig-SPÖ
geht es einzig darum, neue Wähler zu gewinnen, weil ihr die
österreichischen Staatsbürger in Scharen davonlaufen. Nepp ist
überzeugt: „Wir brauchen auch hier einen unbedingten und raschen
Kurswechsel. Schluss mit den Pull-Faktoren Mindestsicherung und
Gemeindewohnungen für Nicht-Österreicher und die selbstlose Aufgabe
unserer Kultur und Werte durch die bedingungslose Akzeptanz von
Parallelgesellschaften!“