FPÖ – Schmiedlechner: Für die „Kanzlergeilheit“ der ÖVP bezahlen die Landwirte jetzt den Preis!

Wien (OTS) – „Diese Regierung schafft es einfach nicht, den unter der
Dürre
leidenden Landwirten rasch und unbürokratisch zu helfen. Dadurch
gefährdet die Verlierer-Ampel die Lebensmittelsicherheit in unserem
Land. Die Verantwortung dafür trägt der ÖVP-Bauernbund mit seinem
Präsidenten Georg Strasser. Für die schwarze ‚Kanzlergeilheit‘ müssen
jetzt die Landwirte bluten“, stellt FPÖ-Landwirtschaftssprecher NAbg.
Peter Schmiedlechner klar.

Strasser war Teil des ÖVP-Teams in der Chefverhandler-Runde.
Schmiedlechner: „Der Bauernbund wollte um jeden Preis den
Kanzlersessel für die ÖVP sichern und hat deshalb nicht nur die
Verhandlungen mit den Freiheitlichen torpediert, sondern parallel
dazu auch die Verhandlungen mit SPÖ und Neos vorangetrieben. Und
genau diese beiden linken Juniorpartner sind jetzt der Grund dafür,
dass das dringend notwendige Hilfspaket für die Landwirte auf die
lange Bank geschoben wird.“

Die aktuell kursierenden Vorschläge, wie Hilfsgelder freigemacht
werden können, seien ein schlechter Scherz, so Schmiedlechner: „Die
SPÖ will in den Agrardieseltopf greifen. Das ist hanebüchen. Damit
nimmt man Landwirten erst Geld weg und gibt ihnen dann dieses Geld
mit dem Mascherl ‚Hilfspaket‘ wieder zurück. So etwas kann auch nur
der Babler-SPÖ einfallen. Schuld daran, dass die SPÖ hier überhaupt
auf der Bremse steht, ist allerdings der ÖVP-Bauernbund. Strasser hat
das mitzuverantworten. Den Preis für dieses ÖVP-Versagen bezahlen
jetzt die Landwirte.“