FPÖ – Schnedlitz: „Künstliche Inkompetenz: ÖVP gießt eigene Unfähigkeit in einen Chatbot!“

Wien (OTS) – ÖVP-Digitalisierungsstaatssekretär Pröll präsentierte
kürzlich das
neueste Prestigeprojekt der Regierung: Den KI-Chatbot „ida“. Doch
anstatt den Bürgern bei Verwaltungsfragen zu helfen, habe sich das
System bereits nach wenigen Minuten als digitale Lachnummer entpuppt.
Die Künstliche Intelligenz habe in ihren Antworten kurzerhand die
Regierung umgebildet, Karoline Edtstadler zur Außenministerin
befördert und Beate Meinl-Reisinger zur Staatssekretärin degradiert.
„Die künstliche Intelligenz nimmt leider Anleihen an der natürlichen
Intelligenz der Schöpfer“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael
Schnedlitz.

„Hier hat die ÖVP ihre eigene, tiefgreifende Inkompetenz einfach
in einen Programmcode gegossen. Es gilt das alte Sprichwort: Wie der
Schöpfer, so sein Werk. Wenn eine Regierung aus reinen Dilettanten
besteht, die jeden Tag aufs Neue beweisen, dass sie keinen Plan
haben, wie soll dann bitteschön eine von ihnen beauftragte KI
intelligent sein? Das ist keine Künstliche Intelligenz, das ist
künstliche Inkompetenz in Reinkultur!“

Für die Freiheitlichen reihe sich dieser Fehlschlag nahtlos in
die peinliche Historie schwarzer Digitalisierungsprojekte ein. Man
fühle sich unweigerlich an das Millionengrab „Kaufhaus Österreich“
erinnert. Dass der Chatbot nicht einmal die derzeitige
Bundesregierung zuordnen kann und völlig absurde
Regierungskonstellationen erfinde, entbehre für Schnedlitz nicht
einer gewissen Komik: „Vielleicht hat die KI ja auch nur die geheimen
Wunschzettel der schwarzen Strategen für die kommende Verlierer-Ampel
geleakt. Für den Steuerzahler ist dieser digitale Murks aber alles
andere als lustig. Wir erleben hier das ‚Kaufhaus Österreich
reloaded‘ – ein sündteurer Schuss in den Ofen, der nicht einmal
rudimentärste Fakten auf die Reihe bekommt.“ Abschließend kündigte
der FPÖ-Generalsekretär eine genaue Prüfung der Projektkosten an.

Offenlegung, wie viel Steuergeld verbrannt wurde und ob ein
Naheverhältnis zu den Auftragnehmern besteht.

Die Verantwortlichen müssten offenlegen, wie viel Steuergeld für
dieses fehlerhafte System verschwendet worden sei. „Wir werden ganz
genau herausfinden, wie viele Millionen die Bürger für dieses
digitale Kabarettprogramm brennen mussten. Diese Systemparteien
schaffen es nicht einmal, einen simplen Chatbot unfallfrei ans Netz
zu bringen, wollen aber ein ganzes Land regieren. Gleichzeitig
müssten etwaige Naheverhältnisse oder sonstige Beziehungen zu Politik
und Regierung ausgeschlossen werden können. Das ist nur noch peinlich
und zeigt einmal mehr: Diese Regierung gehört mitsamt ihrer Software
endgültig abgeschaltet!“, schloss Schnedlitz.