„Gute Nacht Österreich“ über Krampus, Bürokratie und ÖGK-Budget

Wien (OTS) – Am Ende sind es also 113 Punkte geworden, mit denen
Österreichs
Bürokratie verschlankt werden soll. Präsentiert worden sind diese am
Mittwoch nach dem Ministerrat, verantwortlich dafür zeichnet Sepp
Schellhorn von den NEOS. Der ist zwar Staatssekretär im
Außenministerium, soll aber trotzdem auch die Republik von innen
erneuern. Was sich in Zukunft ändern wird, zeigt „Gute Nacht
Österreich“ – gewohnt satirisch – am Freitag, dem 5. Dezember 2025,
um 22.55 Uhr in ORF 1 und schon ab 20.00 Uhr auf ORF ON.

Früher haben sich die Menschen noch vor dem Krampus gefürchtet,
heutzutage ist es oft umkehrt. Passanten reißen ihm die Maske vom
Gesicht oder prügeln sogar auf ihn ein. Noch dazu beginnt die Saison
inzwischen schon lange vor dem traditionellen Krampustag am 5.
Dezember und dauert nicht selten bis kurz vor Weihnachten. Wie sehr
Krampusse unter dieser Entwicklung zu leiden haben, bespricht Peter
Klien mit seinem Studiogast, dem Krampus. Oder besser gesagt, Gregor
Seberg.

7,6 Millionen Österreicher:innen sind bei der ÖGK, der
Österreichischen Gesundheitskasse, versichert. Trotz eines enormen
Budgets ist die Bilanz aber tiefrot. Schuld daran sind auch
Verwaltungskosten, die in den vergangenen Jahren förmlich explodiert
sind. Steht die ÖGK, die erst 2018 unter der türkis-blauen Regierung
gegründet wurde, vor einer Zerreißprobe? Ein Beispiel dafür sind die
zwei Führungskräfte in der ÖGK, die sich halbjährlich am Obmannsessel
abwechseln. „Gute Nacht Österreich“ blickt hinter die Kulissen der
größten Sozialversicherung des Landes.