Hanger: Peinliche Vorstellung von Landbauer und Eisenhut richtet sich selbst

Wien (OTS) – „Die heutige peinliche Vorstellung der FPÖ-Proponenten
Landbauer und
Eisenhut richtet sich von selbst. Denn es sind die Freiheitlichen,
die ständig Attacken gegen unsere Polizistinnen und Polizisten
reiten“, stellt der niederösterreichische ÖVP-Abgeordnete Andreas
Hanger klar. Und weiter: “Es ist die FPÖ, die etwa im U-Ausschuss
Ermittler und Streifenpolizisten stundenlang mit sich wiederholenden
Fragen quält und sekkiert. Sich jetzt als Verteidiger der Polizei zu
inszenieren, schlägt dem sprichwörtlichen Fass den Boden aus.”

Geradezu zum Fremdschämen an der heutigen blauen Pressekonferenz
ist dabei besonders der Auftritt der FP-Abgeordneten Eisenhut: „Sich
als freigestellte Personalvertreterin und Nationalratsabgeordnete mit
saftigem Doppelbezug – von über 230.000 Euro jährlich sowie selbst
seit sechs Jahren teilweise und seit eineinhalb Jahren vollständig
bei vollen Bezügen vom Polizeidienst freigestellt – als Verfechterin
der Polizistinnen und Polizisten aufzuspielen, ist unglaubwürdig und
abgehoben.“ Die Freiheitlichen wären gut beraten, weniger
Sprechblasen zu produzieren und stattdessen aufzuhören,
Frontalangriffe gegen unsere hervorragend arbeitende Polizei zu
reiten. Denn, so Hanger abschließend: „Dass die FPÖ in Sachen Polizei
und Reiten eine unglückliche Paarung ist, hat der erfolglose Ex-
Innenminister Kickl ja bereits bei seinem kolossal gescheiterten
‚Pony-Express‘-Experiment gezeigt.“ (Schluss)