Wien (OTS) – Die ersten Finalistinnen und Finalisten des Eurovision
Song Contest
2026 stehen fest! Griechenland (Akylas – „Ferto“), Finnland (Linda
Lampenius x Pete Parkkonen – „Liekinheitin“), Belgien (ESSYLA –
„Dancing on the Ice“), Schweden (FELICIA – „My System“), Moldau (
Satoshi – „Viva, Moldova!“), Israel (Noam Bettan – „Michelle“),
Serbien (Lavina – „Kraj mene“), Kroatien (Lelek – „Andromeda“),
Litauen (Lion Ceccah – „Sólo Quiero Más“) und Polen (Alicja – „Pray“)
haben Tickets für das große Finale des Eurovision Song Contest am
Samstag, dem 16. Mai, gelöst. Ihre Auftritte im ersten Semifinale (
kann weiterhin auf ORF ON gestreamt werden) wollten sich gestern, am
Dienstag, dem 12. Mai, live ab 21.00 Uhr in ORF 1 bis zu 652.000
Zuseher:innen nicht entgehen lassen. Bei der Präsentation der Songs 7
–10 waren durchschnittlich 622.000 Zuseher:innen mit dabei. Der
Marktanteil bei der Entscheidung lag bei 31 Prozent (12+). In der
jungen Zielgruppe 12–29 erreichte der Marktanteil bis zu 45 Prozent (
Die Entscheidung). Insgesamt sahen 1,760 Millionen (weitester
Seherkreis), das sind 23 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung
ab zwölf Jahren, das gestrige ORF-Programm zum ESC. Wer neben ihnen,
den Big Four – Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien –
und Gastgeber Österreich am Samstag ins Rennen um den diesjährigen
Sieg geht, entscheidet sich morgen, am Donnerstag, dem 14. Mai, live
ab 21.00 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON, wenn 15 weitere Acts auf zehn
Finalplätze hoffen. Die Hosts Victoria Swarovski und Michael
Ostrowski begrüßen das Publikum vor den Bildschirmen, „Mr. Song
Contest“ Andi Knoll kommentiert die Auftritte. Das zweite Semifinale
eröffnet das Moderationsduo mit einer selbstironischen Performance
des Siegerlieds von 2025, „Wasted Love“ von JJ. Im späteren Interval
Act präsentiert JJ außerdem einen neuen Song. Im zweiten Semifinale
voten nur die teilnehmenden Länder sowie Frankreich, Österreich und
Großbritannien, die bereits für das Finale qualifiziert sind. Andi
Knoll startet den ESC-Abend bereits um 20.15 Uhr mit „Mr. Song
Contest proudly presents“. Weitere Informationen zum On- und Off-Air-
Programm rund um den Eurovision Song Contest 2026 in Wien sind unter
https://presse.ORF.at abrufbar. Fotos zu den Shows sind unter diesem
Link bereitgestellt: https://www.picdrop.com/orf/sBPuotvWnD
Die Startreihenfolge des zweiten ESC-Semifinales am Donnerstag,
dem 14. Mai – live ab 21.00 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON:
1. Bulgarien: DARA – „Bangaranga“
2. Aserbaidschan: JIVA – „Just Go“
3. Rumänien: Alexandra Căpitănescu – „Choke me“
4. Luxemburg: Eva Marija – „Mother Nature“
5. Tschechien: Daniel Zizka – „CROSSROADS“
Frankreich: Monroe – „Regarde!“
6. Armenien: SIMÓN – „Paloma Rumba“
7. Schweiz: Veronica Fusaro – „Alice“
8. Zypern: Antigoni – „JALLA“
Österreich: COSMÓ – „TANZSCHEIN“
9. Lettland: Atvara – „Ēnā“
10. Dänemark: Søren Torpegaard Lund – „Før vi Går Hjem“
11. Australien: Delta Goodrem – „Eclipse“
12. Ukraine: LELÉKA – „Ridnym“
Großbritannien: LOOK MUM NO COMPUTER – „Eins, Zwei, Drei“
13. Albanien: Alis – „Nân“
14. Malta: Aidan – „Bella“
15. Norwegen: JONAS LOVV – „Ya Ya Ya“
Opening und Interval Act im zweiten Semfinale: Schiefe Töne und
neuer Song von JJ
Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski
eröffnet das zweite Semifinale mit einer Performance des Siegerliedes
von 2025, JJs „Wasted Love“. Doch dabei geht alles schief – nicht nur
die Töne! Zurück bleibt die Erkenntnis, dass es verdammt hart ist,
aus einem Bootswrack zu klettern und dann noch zu moderieren. Aber
das ist natürlich eine Aufgabe, der die beiden spielend gewachsen
sind. Dass sie mehr als „Excited“ sind, den 70. Eurovision Song
Contest zu hosten, zeigen sie im gleichnamigen Interval Act. Im
Interval Act des zweiten Semifinales präsentiert außerdem JJ noch
seinen neuen Song „Unknown“.





