St. Pölten (OTS) – „Der Planungsstart für den zweigleisigen Ausbau
der Bahnstrecke
zwischen St. Pölten und Herzogenburg ist ein wichtiges Signal für
unsere Pendler im Zentralraum. Das Projekt wird seit vielen Jahren
gefordert und nimmt jetzt Fahrt auf“, sagt Verkehrslandesrat LH-
Stellvertreter Udo Landbauer.
Der zweigleisige Ausbau zählt zu den wichtigsten Projekten für
den Nahverkehr im Zentralraum und schafft die notwendige
Kapazitätssteigerung auf der Regionalverkehrslinie R44 von St. Pölten
über Herzogenburg nach Krems und Horn. Die höhere
Streckengeschwindigkeit bringt kürzere Fahrzeiten. Gleichzeitig wird
die Voraussetzung für einen Halbstundentakt auf der S40 geschaffen.
„Das ist der notwendige Qualitätsschub, den der Nahverkehr im
Zentralraum braucht. Davon profitieren Pendler, Schüler, Lehrlinge
und Familien, die jeden Tag auf eine verlässliche Bahnverbindung
angewiesen sind. Gleichzeitig bedeutet Barrierefreiheit mehr
Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alltag. Davon profitieren
besonders ältere Menschen, Menschen mit Behinderung, Eltern mit
Kinderwagen und alle, die den öffentlichen Verkehr einfach, sicher
und ohne Hindernisse nutzen wollen“, so Landbauer.
Der Verkehrslandesrat hebt auch den Mehrwert für den
motorisierten Individualverkehr hervor: „Die Auflassung von
Eisenbahnkreuzungen bringt mehr Verkehrssicherheit auf der Straße und
entlastet die Autofahrer. Das ist ein Gewinn für die Straße, die
Schiene und die gesamte Region.“
Weitere Informationen beim Büro LH-Stv. Udo Landbauer, Alexander
Murlasits, Telefon 0676/812 137 42, E-Mail Alexander.murlasits@
noel.gv.at





