Wien (OTS) – „Der Bürokratieabbau ist ein entscheidender Schritt am
Weg zum
Aufschwung. Im heutigen Ministerrat wurden keine neuen Regulierungen
auf den Weg gebracht, sondern vielmehr bestehende Regulierungen
modernisiert, vereinfacht oder abgeschafft. Bei weitem nicht alle
Probleme können mit neuen Regelungen gelöst werden. Das beste
Beispiel hierfür ist die Digitalisierung. Viele althergebrachte
bürokratische Methoden werden durch technologische Neuerungen
schlicht und ergreifend obsolet. Dass die Bundesregierung von
Bundeskanzler Christian Stocker den Entwicklungen unserer
schnelllebigen Zeit durch den Abschaffungs-Ministerrat Rechnung
trägt, ist darum nur vernünftig und konsequent“, betont der
Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.
„Die Grundlagen für erfolgreichen Bürokratieabbau sind dabei:
Beschleunigen, verschlanken, digitalisieren. Ein besonderer Fokus
liegt auf der Verfahrensbeschleunigung. Künftig gilt das Prinzip ‚ein
Verfahren, ein Bescheid‘. Das lange Hin und Her zwischen den
unterschiedlichsten Behörden für ein und dasselbe Projekt wird damit
endlich ein Ende haben. Aber nicht nur bei großen Verfahren werden
Behördenwege vereinfacht. Denn künftig müssen Dokumente, die dem
Staat bereits digital vorliegen, nicht mehr zur Behörde mitgenommen
werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Außerdem muss
man künftig Meldebestätigungen nicht mehr mühsam bei der Behörde
anfordern, sondern kann ganz einfach mithilfe der ID-Austria darauf
zugreifen“, so Marchetti weiter, der abschließend festhält: „Schon
diese Beispiele zeigen: Weniger ist mehr – gerade beim Thema
Bürokratie. Der heutige Abschaffungs-Ministerrat ist ein
entscheidender Teil der Entbürokratisierungsoffensive, die für den
Aufschwung Österreichs unverzichtbar ist.“





