Wien (OTS) – Mit einem schrecklichen Verdacht, der ihr Leben völlig
aus der Bahn
wirft, ist Adele Neuhauser als Elisabeth seit Montag, dem 17.
November 2025, bei den Dreharbeiten zum neuen ORF/SWR-Thriller „Wenn
das Licht gefriert“ konfrontiert. Die Alzheimer-Erkrankung ihres von
Erwin Steinhauer dargestellten Ehemannes zehrt an ihren Kräften –
doch damit nicht genug. Als der 26 Jahre zurückliegende Mord an der
besten Freundin der gemeinsamen Tochter im Fernsehen noch einmal
aufgerollt wird, offenbart ihr Mann Wissen, das eigentlich nur der
Täter haben kann. Der Drang, die Wahrheit herauszufinden, ist stärker
als der Wunsch, zu ihrem alten Leben zurückzukehren, daher beschließt
Elisabeth, die Geschehnisse selbst aufzuarbeiten – und begibt sich
dabei in höchste Gefahr. In Andreas Prochaskas Fernsehfilm stehen
neben Adele Neuhauser und Erwin Steinhauer bis voraussichtlich Mitte
Dezember 2025 in Niederösterreich (u. a. Tulln und Klosterneuburg)
und Wien in weiteren Rollen u. a. auch Anna Unterberger (ermittelt am
9. Dezember in der ORF-1-Premiere des Landkrimis „Steirerwahn“),
Christoph Luser, Fritz Karl, Gerhard Liebmann, Johanna Gastdorf,
Agnes Hausmann und Paula Hainberger vor der Kamera. Das Drehbuch nach
einem Roman von Roman Klementovic stammt aus der Feder von Karin
Lomot. „Wenn das Licht gefriert“ soll 2026 in ORF 2 und auf ORF ON zu
sehen sein.
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Elisabeth (Adele Neuhauser) lebt eigentlich ein beschauliches Leben.
Sie liebt ihren Mann Friedrich (Erwin Steinhauer) und ihre beiden
Kinder, die mittlerweile längst erwachsen und ausgezogen sind.
Friedrichs Alzheimer-Erkrankung belastet das Eheleben freilich, doch
Elisabeth müht sich nach Kräften, ihrem Mann zur Seite zu stehen. Als
er eines Tages mit ihr gemeinsam einen TV-Beitrag über den 26 Jahre
zurückliegenden Mord an der jungen Anna (Paula Hainberger) sieht,
fängt er plötzlich an, Details preiszugeben, die niemals an die
Öffentlichkeit gelangt sind. Elisabeth versucht zu verdrängen, was
sie gehört hat, denn der Mann, mit dem sie fast ihr ganzes Leben
verbracht hat, kann doch nicht der Mörder von Anna, der besten
Freundin ihrer Tochter, sein? Ist Friedrich etwa nicht der Mensch,
für den sie ihn all die Jahre gehalten hat?
Mit niemandem kann sie über ihren schrecklichen Verdacht sprechen,
nicht einmal mit ihrem Sohn (Christoph Luser) oder dessen Frau (Anna
Unterberger), die eine echte Stütze in ihrem Leben ist. Auch der
pensionierte Ermittler Harald Lorenz (Gerhard Liebmann) scheint mehr
zu wissen, als er vorgibt. Hin- und hergerissen zwischen Verdrängung
und dem Wunsch nach Aufklärung beginnt sie zu recherchieren – was
nicht überall auf Begeisterung stößt, nicht einmal bei Annas Mutter,
die vor dem Mord eine gute Freundin der Familie war, und auch nicht
bei Friedrichs Bruder (Fritz Karl), dem ehemaligen Diskotheken-
Besitzer, von dessen Lokal Anna damals nicht nach Hause gekommen war.
Immer mehr gerät Elisabeth in einen Strudel von Verdächtigungen und
Zweifel, und je näher sie der Wahrheit kommt, desto mehr gerät auch
sie in Lebensgefahr …
„Wenn das Licht gefriert“ ist eine Produktion von Gebhardt
Productions in Koproduktion mit ORF und SWR, gefördert von FISA+ und
dem Land Niederösterreich.





