Motorisierte Vollausstattung für die innere Sicherheit: Systematischer Austausch sorgt für modernsten Polizei-Fuhrpark

Wien (OTS) – Die österreichische Polizei leistet pro Jahr ca. 130
Millionen
Kilometer in rund 7.100 Dienstfahrzeugen. Um diesen hohen Standard
für die innere Sicherheit gewährleisten zu können, genießt die
Bundespolizei den modernsten Fuhrpark, den es je im Innenressort
gegeben hat. Der Dreh- und Angelpunkt für die vielen Vorteile (
inklusive serienmäßige Klimaanlagen) ist das Leasing-Modell, das auch
regelmäßig zum Austausch von Fahrzeugen führt.

Größter und modernster Fuhrpark – regelmäßiger Austausch von Kfz

Das Bundesministerium für Inneres betreibt einen der größten und
modernsten behördlichen Fuhrparks Österreichs. Insgesamt umfasst
dieser rund 7.100 Blaulicht- und Zivilfahrzeuge, die tagtäglich
österreichweit für die innere Sicherheit im Einsatz stehen.

Ein zentraler Bestandteil des Fuhrparkmanagements ist der
regelmäßige, planmäßige Austausch von Leasingfahrzeugen. Im Jahr 2026
werden deshalb rund 600 Fahrzeuge turnusmäßig ersetzt, gefolgt von
weiteren Austauschzyklen in den kommenden Jahren (2027: ca. 1.450
Fahrzeuge; 2028: rund 2.000 Fahrzeuge). Dieses System stellt sicher,
dass der Fuhrpark kontinuierlich auf dem neuesten technischen Stand
gehalten wird.

Die derzeitige durchschnittliche Nutzungsdauer der Fahrzeuge
beträgt rund 43 Monate. Im Rahmen laufender Optimierungsmaßnahmen
wird eine Verlängerung auf bis zu 60 Monate geprüft, um
Wirtschaftlichkeit und Ressourceneffizienz weiter zu steigern.

Vorteile und Kosten von Leasingverträgen

Die Leasingstruktur umfasst neben der Fahrzeugbereitstellung auch
vollständige Servicepakete inklusive Wartung, Reparatur und
Reifenmanagement. Dies ermöglicht eine hohe Planbarkeit der Kosten
und reduziert ungeplante Ausgaben über den gesamten Nutzungszeitraum
hinweg. Die Leasinggesamtkosten belaufen sich im Jahr 2026 auf rund
78 Millionen Euro und entwickeln sich – entsprechend allgemeiner
Markt- und Preisentwicklungen – voraussichtlich auf etwa 86 Millionen
Euro (2027) sowie 95 Millionen Euro (2028).

Durch das systematische Fuhrparkmanagement wird eine hohe
technische Verfügbarkeit, eine moderne Fahrzeugflotte und eine
durchgehend gesicherte Einsatzfähigkeit im gesamten Bundesgebiet
gewährleistet.