ÖVP – Taborsky: SPÖ und Neos machen Wien jedes Jahr teurer statt endlich zu reformieren

Wien (OTS) – Laut aktueller Berichterstattung des „Kurier“ drohen den
Wienerinnen
und Wienern bereits ab Jänner 2027 erneut deutliche
Gebührenerhöhungen bei Wasser, Kanal und Müll. Auch die Parkscheine
könnten schon wieder teurer werden. Für den Finanzsprecher der Wiener
Volkspartei, Gemeinderat Hannes Taborsky, ist das ein weiteres
Zeichen dafür, dass SPÖ und Neos die strukturellen Probleme der Stadt
nicht lösen.

„Die Menschen in Wien können sich ihr Leben immer schwerer
leisten. Statt endlich echte Reformen anzugehen und auf der
Ausgabenseite zu sparen, greifen SPÖ und Neos jedes Jahr nur tiefer
in die Taschen der Bevölkerung und der Betriebe“, so Taborsky weiter.

Besonders kritisch sei, dass die SPÖ-Neos-Stadtregierung trotz
Rekordschulden weiterhin keine ernsthaften strukturellen Einsparungen
vornehme. „Statt effizienterer Strukturen und einer kritischen
Überprüfung der Ausgaben gibt es immer neue Belastungen“, so Taborsky
weiter. Auch die Wiener Wirtschaft werde durch die permanente
Gebührenspirale zusätzlich unter Druck gesetzt.

„Wer immer nur Gebühren erhöht, aber strukturelle Probleme nicht
löst, verwaltet den Stillstand. Wir wollen Entlastung statt
Dauerbelastung“, so Taborsky abschließend.