SPÖ-Seltenheim: „FPÖ gefährdet mit ihrer Verbindung zu AUF1 Demokratie und Zusammenhalt“

Wien (OTS) – SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim übt heute,
Freitag,
scharfe Kritik an der FPÖ und Herbert Kickl wegen ihrer engen
Zusammenarbeit mit dem Hetzsender AUF1, der laut einem Bericht des
STANDARD vom deutschen Verfassungsschutz seit Februar 2026 als
„gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ geführt wird. „Damit ist
schwarz auf weiß bestätigt: AUF1 ist ein Sender, der rechtsextreme
Inhalte und gefährliche Verschwörungsmythen wie zum Beispiel den
‚Great Reset‘ verbreitet und gegen Demokratie und Zusammenhalt
arbeitet“, so Seltenheim. Umso problematischer sei es, dass die FPÖ
seit Jahren eng mit diesem Sender verbunden sei, dort mit Steuergeld
inseriere und AUF1 der FPÖ Auftritte für ihre Spitzenpolitiker
ermögliche. „Die FPÖ und Kickl gefährden mit ihren Verbindungen zu
AUF1 Demokratie und Zusammenhalt“, so Seltenheim gegenüber dem SPÖ-
Pressedienst. ****

Für Seltenheim zeigt die Einstufung des deutschen
Verfassungsschutzes einmal mehr, wie tief die FPÖ unter Herbert Kickl
im rechten Milieu verankert ist. „Wenn Kickl, Rosenkranz und andere
FPÖ-Granden ausgerechnet bei einem vom deutschen Staatsschutz als
‚gesichert rechtsextremistische Bestrebung‘ eingestuften Sender
auftreten, dann ist das kein Zufall, sondern Ausdruck ihrer
politischen Nähe. Kickl verharmlost seit Jahren rechtsextreme Gruppen
– so bezeichnete er die Identitären als ‚NGO von rechts‘. Wer mit
solchen Plattformen gemeinsame Sache macht und derartige
Gruppierungen verharmlost, normalisiert Hetze,
Verschwörungserzählungen und demokratiefeindliches Gedankengut“,
betont Seltenheim.

„Während die SPÖ in der Regierung daran arbeitet, das Leben der
Menschen leistbarer zu machen und den Zusammenhalt zu stärken, pumpt
die FPÖ öffentliche Gelder in Medien, die spalten, radikalisieren und
Hass schüren. Das zeigt einmal mehr: Mit Kickls FPÖ ist kein Staat zu
machen. Die FPÖ hat keine Lösungen, sie ist ein Sicherheitsrisiko für
unsere Demokratie“, sagt Seltenheim.

Mit unserer Kampagne ‚WIR SIND MEHR‘ stellen wir
Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit ein Stopp-Schild auf“, so
Seltenheim. Mehr Informationen zu „WIR SIND MEHR“ unter
https://www.spoe.at/wir-sind-mehr/

(Schluss) ff/ls