Wien (OTS) – Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Österreich
(SWV Österreich
) sieht den angekündigten Wechsel an der Spitze der Wirtschaftskammer
Wien als Chance, den eingeschlagenen Reformkurs innerhalb der
Wirtschaftskammerorganisation entschlossen fortzusetzen.
„Jetzt geht es nicht um Personaldebatten, sondern um die Sache.
Die Unternehmerinnen und Unternehmer haben sich eine
Wirtschaftskammer verdient, die geschlossen an Lösungen arbeitet und
ihre Energie nicht in interne Diskussionen, sondern in die Zukunft
des Wirtschaftsstandortes Österreich investiert“, erklärt SWV-
Österreich-Präsident Bernd Hinteregger.
„Ich bin in die Interessensvertretung gegangen, um echte
Verbesserungen für die Unternehmerinnen und Unternehmer in unserem
Land zu schaffen. Genau darauf müssen wir jetzt alle unseren Fokus
richten. Es braucht weniger Bürokratie, mehr Service, mehr
Transparenz und eine Interessenvertretung, die jeden Tag für die
Betriebe arbeitet.“
Besonders positiv bewertet der SWV, dass mit der Neubesetzung
erstmals eine Frau an der Spitze der Wirtschaftskammer Wien stehen
wird. Dass künftig erstmals eine Frau die Wirtschaftskammer Wien
führen wird, sei ein wichtiges und erfreuliches Signal.
Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten brauche
Österreich eine starke und moderne Interessenvertretung. „Die
Unternehmerinnen und Unternehmer erwarten sich zu Recht eine
Wirtschaftskammer, die anpackt, gestaltet und Lösungen entwickelt.
Diese Chance sollten wir jetzt gemeinsam nutzen. Der Reformprozess
muss mit voller Kraft weitergeführt werden – im Interesse aller
Betriebe und eines starken Wirtschaftsstandortes Österreich“, so
Hinteregger abschließend.





