Triathlon Challenge St. Pölten am 31. Mai 2026

St. Pölten (OTS) – Im Rahmen einer Pressekonferenz im NV Forum in St.
Pölten
informierten am heutigen Donnerstag Landesrat Martin Antauer,
Stadtrat Ali Firat, NV-Vorstandsdirektor Stefan Wukovitsch,
Gastrovertreter Andreas Graf, Vorjahressieger Jannik Schaufler und
die Athletinnen und Athleten Anna Pabinger, Hannah Rössler, Michael
Weiss, Sebastian Fuchs und Sebastian Aschenbrenner über die Triathlon
Challenge St. Pölten, die heuer am 31. Mai stattfindet.

Landesrat Martin Antauer, in Vertretung von für den Sport
zuständigen LH-Stellvertreter Udo Landbauer, betonte: „Das Sportland
Niederösterreich ist unglaublich stolz auf diese Veranstaltung.“ Er
bedankte sich bei der Familie Schwarz, die die Challenge St. Pölten
jahrelang aufgebaut und daraus eine Marke gemacht habe. Der Landesrat
hob auch den Stellenwert der vielen Ehrenamtlichen sowie von Polizei,
Rettung, Bundesheer und Feuerwehr sowie allen Mitbeteiligten hervor.
„Es ist eine hohe sportliche Qualität“, führte Antauer die
Kombination von Spitzensportlern und Hobbysportlern an. Was ihm
besonders imponiere, seien die Kinderläufe und Läufe für die Jugend,
sagte der Landesrat: „Man kann nie früh genug anfangen, und es ist
extrem wertvoll, dass junge Leute Sport treiben, nämlich um später
auch gesund zu bleiben und vor allem auch im Leben und im Berufsleben
viel leistungsfähiger zu sein.“ Außerdem betonte Antauer, dass die
Veranstaltung auch wirtschaftlich und für den Tourismus, insbesondere
auch für das Sportland Niederösterreich, extrem wichtig sei.

Stadtrat Ali Firat, in Vertretung von St. Pöltens Bürgermeister
Matthias Stadler, unterstrich: „Veranstaltungen wie die Challenge St.
Pölten sind wichtig für die Sichtbarkeit St. Pöltens als Sportstätte
in Österreich, Europa und der Welt.“ Die Stadt St. Pölten sei „quer
durch Schwimmen, Rennen, Laufen, Spazierengehen die attraktivste
Stadt in Österreich“, „denn hier findet man Grünflächen und
Erholungsgebiete, in denen man sich auch wirklich motivieren kann, um
Sport zu betreiben“. Neben der Challenge St. Pölten hob er den
Frauenlauf, den Vision Run, das Liese Prokop Memorial und den Spartan
Race als wichtige sportliche Highlights hervor und betonte außerdem
die Wichtigkeit der unzähligen Sportevents der Vereine.

NV-Vorstandsdirektor Stefan Wukovitsch betonte, dass es der NV
wichtig sei, sowohl den Breiten- als auch den Spitzensport zu
unterstützen. „Der Triathlon ist eine sehr herausfordernde Sportart“,
sagte er, dass er durch die Erfahrung, selbst einmal an einem
teilgenommen zu haben, wisse, was das bedeute. „Die Partnerschaft mit
dem Sportland, aber auch die Partnerschaft mit der Stadt St. Pölten
ist natürlich sowohl im Breiten- als auch Spitzensport für uns extrem
wichtig. Als Kooperationen hob er etwa den SKN und die Arena sowie
den Citylauf hervor. Als Versicherer sei der NV die Gesundheit der
Bevölkerung ein wesentliches Anliegen und daher sei es wichtig, etwas
für die Spitze und die Breite zu tun.

Andreas Graf, Chef des Hotel-Gasthof Graf in St. Pölten, erzählte
als Vertreter der Gastronomie, dass man heuer schon sehr früh
ausgebucht gewesen sei. „Die Challenge St. Pölten ist ein
wahnsinniger Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region und die Stadt
und ist natürlich von hoher Bedeutung für die gesamte Hotellerie und
Gastronomie-Szene in St. Pölten und der Region.“

Jannik Schaufler, Sieger der Challenge St. Pölten 2025, nahm via
Livestream an der Pressekonferenz teil: Als Titelverteidiger werde
die Challenge heuer mindestens genauso schwer wie das erste Mal zu
gewinnen sein. Schaufler bezeichnete die Challenge St. Pölten als
„einzigartiges Rennen“; so habe man zwei Seen und man habe die
Möglichkeit den Highway hinunter zu brettern.

Für die Athletinnen und Athleten standen die Österreichische
Profi-Triathletin und Zweitplatzierte des letzten Jahres Anna
Pabinger, Hannah Rössler, Michael Weiss, sowie Sebastian Fuchs und
Sebastian Aschenbrenner Rede und Antwort. Als DNA Triathlon Team
powered by SRM möchte Michael Weiss mit Anna Pabinger, Sebastian
Fuchs und Sebastian Aschenbrenner „gemeinsam auftreten“, jeder mache
aber natürlich sein Rennen, so Weiss. Für ihn selbst ist die
Challenge St. Pölten das Vorbereitungsrennen für den Ironman Austria.
Sebastian Fuchs wurde vor zwei Wochen bei der Challenge Gran Canaria
Fünfter, er werde bei der Challenge St. Pölten „top-motiviert an der
Startlinie“ stehen – sein persönliches Ziel ist unter den Top 5 zu
sein. Sebastian Aschenbrenners Training ist „auf den Ironman Austria
ausgelegt“; die Challenge St. Pölten sei für ihn „ein besonderes
Rennen“ und „Heim-Mitteldistanz“. Beim Schwimmen, wo man nicht so gut
sei, gelte es, so gut wie möglich dranzubleiben, mit dem Rad
vorzufahren und beim Laufen werde es sich entscheiden. Anna Pablinger
betonte, dass es in Österreich „richtig gute Bewerbe“ gebe; als
Besonderheiten der Challenge St. Pölten nannte sie das Schwimmen in
zwei Seen mit Landgang, über die Autobahn zu fahren, die hügelige
Wachau und, dass es ganz viele Zuschauerinnen und Zuschauer auf der
Strecke gebe. Hannah Rössler, die letztes Jahr in ihrer Klasse die
Ironman-Weltmeisterschaften der Damen auf Hawaii gewonnen hat, sagte:
„Dadurch, dass das nun meine allererste Profi-Saison ist und das
zweite Profi-Rennen überhaupt, liegt mein Fokus auf alle Fälle auf
Erfahrungen sammeln, lernen, die Renndynamik im Profifeld
kennenzulernen.“

Nähere Informationen: Sportland Niederösterreich, Patrick
Pfaller, MA, Telefon 02742/9000-19876, E-Mail patrick.pfaller@
noe.co.at , www.sportlandnoe.at , https://challenge-stpoelten.com/